JuraForum.de > Urteile > HESSISCHER-VGH > Beschluss vom 25.09.2003, Aktenzeichen: 22 TL 2639/02
| Leitsatz: | Hat der Personalrat in Bezug auf die eine sukzessive Fremdvergabe von Arbeiten betreffende Grundentscheidung nach § 81 Abs. 1 Satz 1 HPVG mitgewirkt, so steht ihm bei jeder künftigen Fremdvergabe von Arbeiten und Aufgaben ausfallender oder ausscheidender Beschäftigter das Mitwirkungsrecht (erneut) zu, soweit bei der Einzelvergabe mitwirkungsrelevante Gesichtspunkte eine Rolle spielen, die über die generelle Grundentscheidung für die sukzessive Fremdvergabe hinausgehen. |
| Rechtsgebiete: | HPVG |
| Vorschriften: | HPVG § 81 Abs. 1 S. 1, |
| Stichworte: | Feststellungsinteresse, Fremdvergabe, Grundentscheidung, Pfortendienst, Privatisierung, Rechtsschutzbedürfnis, hauswirtschaftliche Tätigkeiten, sukzessive Fremdvergabe, |
| Verfahrensgang: | VG Gießen 22 L 461/02 vom 12.08.2002 |
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