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JuraForum.deUrteileHESSISCHER-VGHBeschluss vom 21.01.2005, Aktenzeichen: 6 TG 1568/04 

HESSISCHER-VGH – Aktenzeichen: 6 TG 1568/04

Beschluss vom 21.01.2005


Leitsatz:Die Ansicht, der in § 32 Abs. 1 Satz 1 KWG enthaltene Erlaubnisvorbehalt erfasse auch solche gewerblichen Betätigungen im Bereich von Bankgeschäften und sonstigen Finanzdienstleiistungen, die ohne verfestigt Form einer Zweigniederlassung oder Hauptverwaltung im Inland ausgeübt würden - begegnet erheblichen rechtlichen Bedenken (entgegen VG Frankfurt am Main vom 7. Mai 2004 - 9 G 6496/03[V]), ZIP 2004, 1259).
Rechtsgebiete:EG-Vertrag, KWG, Richtlinie 2002/87/EG, Richtlinie 2004/39/EG, Richtlinie 93/22/EWG, VwGO
Vorschriften:EG-Vertrag Art. 49, EG-Vertrag Art. 56, EG-Vertrag Art. 57, EG-Vertrag Art. 58, KWG § 32 Abs. 1 S. 1, KWG § 49, KWG § 53, KWG § 53a, KWG § 53b, KWG § 53c, Richtlinie 2002/87/EG, Richtlinie 2004/39/EG, Richtlinie 93/22/EWG, VwGO § 80 Abs. 5 S. 1,
Stichworte:Bankgeschäft, Dienstleistungsverkehrsfreiheit, Drittstaat, Erlaubnispflicht, Europäische Union, Europäischer Wirtschaftsraum, Finanzdienstleistung, Gats, Grenzüberschreitende Marktzugangsformen, Inland, Institutsbezogener Regulierungsansatz, Kapitalverkehrsfreiheit, Repräsentanz, Vertriebsbezogener Regulierungsansatz, Wertpapierdienstleistung, Zweigstelle,
Verfahrensgang:VG Frankfurt 9 G 6496/03(V) vom 07.05.2004

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