JuraForum.de > Urteile > HESSISCHER-VGH > Beschluss vom 17.08.2001, Aktenzeichen: 3 UZ 1911/01.A
| Leitsatz: | Die Urschrift des Urteils muss von den Richtern unterzeichnet sein, die an der Entscheidung mitgewirkt haben. Für die Ausfertigungen des Urteils reicht es aus, dass die Namen der mitwirkenden Richter in Maschinenschrift wiedergegeben werden (wie BVerwG, U. v. 24.05.1984 - 3 C 48.83 - Buchholz 310 § 117 Nr. 23 m.w.N.). |
| Rechtsgebiete: | VwGO, ZPO |
| Vorschriften: | VwGO § 117 Abs. 1, VwGO § 173, ZPO § 317 Abs. 3, |
| Stichworte: | Ausfertigung, eigenhändige Unterschrift, Urschrift, Urteil, |
| Verfahrensgang: | VG Gießen 2 E 2731/00.A vom 11.04.2001 |
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