( dauerhaft?)  

JuraForum.deUrteileHESSISCHER-VGHBeschluss vom 07.02.2007, Aktenzeichen: 5 UZ 1686/06 



HESSISCHER-VGH – Aktenzeichen: 5 UZ 1686/06

Beschluss vom 07.02.2007


Leitsatz:1.) Nach § 33 Abs. 2 Satz 3 AMG ist maßgeblich für die Festlegung der Gebühren für die Freigabe einer (Arzneimittel-)Charge das Äquivalenzprinzip. Die Kostendeckung ist als Veranschlagungsmaxime zu berücksichtigen.

2.) Durchgreifende Zweifel an der Rechtmäßigkeit der Gebühren nach § 5 Abs. 1 Nr. 8 a) und b) PEhrlKostV 96 sind nicht ersichtlich.
Rechtsgebiete:AMG, PEhrlKostV 96, VwKostG
Vorschriften:AMG § 33, PEhrlKostV 96 § 5, PEhrlKostV 96 § 6, VwKostG § 2, VwKostG § 3,
Stichworte:Äquivalenzprinzip, Arzneimittel, Charge, Ergebniskontrolle, Freigabe, Gebühr, Kalkulation, Kostendeckungsgrundsatz, Kostenüberschreitungsverbot, wirtschaftlicher Wert,
Verfahrensgang:VG Darmstadt 3 E 1240/98 (4) vom 18.05.2006

Volltext

Um den Volltext vom HESSISCHER-VGH – Beschluss vom 07.02.2007, Aktenzeichen: 5 UZ 1686/06 anzusehen, müssen Sie die Einzelentscheidung kaufen.

Volltext der Entscheidung kaufen





Weitere Entscheidungen der Gerichte

Urteile: Schlagworte

Urteile: Vorschriften

Lexikon

Gesetze


http://www.juraforum.de/urteile/hessischer-vgh/hessischer-vgh-beschluss-vom-07-02-2007-az-5-uz-168606

"HESSISCHER-VGH - 07.02.2007, 5 UZ 1686/06" © JuraForum.de — 2003-2012

Kanzleinews einstellen | Sitemap | Kontakt | Team | Jobs | Werbung | Presse | Datenschutz | AGB | Impressum

ANZEIGEN