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JuraForum.deUrteileHESSISCHER-VGHBeschluss vom 03.09.2007, Aktenzeichen: 6 UZ 179/07 

HESSISCHER-VGH – Aktenzeichen: 6 UZ 179/07

Beschluss vom 03.09.2007


Leitsatz:Gegen den Insolvenzverwalter einer börsennotierten Aktiengesellschaft, deren Aktien auch nach Eröffnung des Insolvenzverfahrens gehandelt werden, können von der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht für die Zeit nach Eröffnung des Insolvenzverfahrens Umlagen zur Deckung der Kosten der Behörde und der Prüfstelle für Rechnungslegung nach § 16 Abs. 1 und § 17 d des Finanzdienstleistungsaufsichtsgesetzes als Masseverbindlichkeiten nach § 55 Abs. 1 Nr. 1 InsO geltend gemacht werden.
Rechtsgebiete:FinanzdienstleistungsaufsichtsG, InsO
Vorschriften:FinanzdienstleistungsaufsichtsG § 16 Abs. 1, FinanzdienstleistungsaufsichtsG § 17 d, InsO § 53, InsO § 55 Abs. 1 Nr. 1,
Stichworte:Insolvenzforderung, Insolvenzverwalter, Masseverbindlichkeit, Umlage,
Verfahrensgang:VG Frankfurt 1 E 1578/06 vom 07.12.2006

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