JuraForum.de > Urteile > Bundesverwaltungsgericht > Verkündungsdatum > 04 / 2001
Insgesamt sind 24 Entscheidungen vorhanden, angezeigt werden die Entscheidungen 1 bis 4:
| Rechtsgebiete: | BlnPersVG |
| Schlagworte: | Mitbestimmung bei der Übertragung einer niedriger zu bewertenden Tätigkeit und bei der Herabgruppierung, Besitzstandszahlung nach Rationalisierungsmaßnahme, Abbruch des Mitbestimmungsverfahrens wegen unbeachtlicher Zustimmungsverweigerung. |
| Leitsatz: | Leitsätze: 1. Die Mitbestimmung des Personalrates nach § 87 Nrn. 5 und 6 BlnPersVG bezieht sich nicht auf die Lohnfestsetzung für den einzelnen Arbeitnehmer, der von der Zuweisung einer niedriger zu bewertenden Tätigkeit und der Herabgruppierung im Zusammenhang mit einer Rationalisierungsmaßnahme betroffen ist. 2. Der Dienststellenleiter darf bei einer mitbestimmungspflichtigen Maßnahme die Zustimmungsverweigerung durch den Personalrat nur dann als unbeachtlich übergehen, wenn der fehlende Bezug des angegebenen Verweigerungsgrundes zum gesetzlichen Mitbestimmungstatbestand offensichtlich ist. Beschluss des 6. Senats vom 30. April 2001 - BVerwG 6 P 9.00 - I. VG Berlin vom 22.03.1999 - Az.: VG 61 A 1.98 - II. OVG Berlin vom 06.06.2000 - Az.: OVG 60 PV 10.99 - |
| Volltext: BVERWG - Beschluss, BVerwG 6 P 9.00 | |
| Rechtsgebiete: | GG, TKG, GWB, Netzzugangsverordnung, EGV, Entbündelungs-Verordnung Nr. 288/2000, ONP-Rahmenrichtlinie 90/387/EWG, Wettbewerbsrichtlinie 96/19/EG |
| Schlagworte: | Telekommunikation, Teilnehmeranschlussleitung, entbündelter Zugang, Marktbeherrschung, sachlich relevanter Markt, räumlich relevanter Markt, Endkundenmarkt, Vorleistungsmarkt, Handlungsgebot, diskriminierungsfreier Netzzugang, wesentliche Leistung, Telekommunikationsdienstleistung, besonderer Netzzugang, Festnetz, maßgeblicher Beurteilungszeitpunkt. |
| Volltext: BVERWG - Urteil, BVerwG 6 C 7.00 | |
| Rechtsgebiete: | VermG, VwGO |
| Schlagworte: | Unternehmensrestitution, Teilbescheid, Berechtigtenfeststellung, Klagebefugnis des Verfügungsberechtigten. |
| Leitsatz: | Leitsatz: Dem Verfügungsberechtigten steht die Klagebefugnis gegen einen Teilbescheid zu, in dem die Berechtigung des Anmelders festgestellt wird, da er dadurch in seinen Rechten nachteilig betroffen ist (wie Urteil vom 13. April 2000 - BVerwG 7 C 84.99 - BVerwGE 111, 129 ff.). Urteil des 8. Senats vom 25. April 2001 - BVerwG 8 C 5.00 - I. VG Magdeburg vom 23.06.1999 - Az.: VG A 9 K 436/98 - |
| Volltext: BVERWG - Urteil, BVerwG 8 C 5.00 | |
| Rechtsgebiete: | VermG, VwGO, GG, BGB |
| Schlagworte: | Auslegung eines Widerspruchsbescheids, Widerspruchsbescheid, Auslegen von, Vermögenswert, Rückübertragung, Überbau, Bestandteile eines Grundstücks, Bindungswirkung eines Verwaltungsakts, Verwaltungsakt, Bindungswirkung eines, privatrechtsgestaltender Verwaltungsakt, Verwaltungsakt, privatrechtsgestaltender, Rechtsverletzung durch Verwaltungsakt, Gesetzesvorbehalt, Vorbehalt des Gesetzes. |
| Leitsatz: | Leitsätze: Aufgrund des Vermögensgesetzes kann keine gesonderte Regelung über das Eigentum an einem Überbau getroffen werden. Durch einen unter Verstoß gegen den Gesetzesvorbehalt erlassenen belastenden Verwaltungsakt ist der Betroffene im Sinne des § 113 Abs. 1 Satz 1 VwGO in seinen Rechten verletzt. Urteil des 8. Senats vom 25. April 2001 - BVerwG 8 C 18.00 - I. VG Weimar vom 12.01.2000 - Az.: VG 7 K 50/96.We - |
| Volltext: BVERWG - Urteil, BVerwG 8 C 18.00 | |