JuraForum.de > Urteile > BVERWG > Urteil vom 28.06.2007, Aktenzeichen: BVerwG 7 C 3.07
| Leitsatz: | Wird zum Zwecke der Beibehaltung eines konstanten Grundwasserstandes während des Ausbaus einer Bundeswasserstraße Grundwasser in ein oberirdisches Gewässer abgepumpt, handelt es sich um eine Benutzung im Sinne des § 3 Abs. 1 Nr. 6 WHG, die nicht nach § 3 Abs. 3 Satz 1 WHG von dem Begriff der Benutzung ausgenommen ist. |
| Rechtsgebiete: | WHG, WaStrG, BWG |
| Vorschriften: | WHG § 3 Abs. 1 Nr. 6, WHG § 3 Abs. 3 Satz 1, WHG § 31 Abs. 2 Satz 1, WaStrG § 12 Abs. 6, BWG § 13a, |
| Stichworte: | Benutzung eines Gewässers, Grundwasser, Zutagefördern, Ableiten, Ausbau eines Gewässers, dem Ausbau dienende Maßnahme, Dauerhaftigkeit, Bauarbeiten, Grundwasserhaltung, Ausbau einer Bundeswasserstraße, Grundwasserentnahmeentgelt, Sonderabgabe, Sondervorteil, |
| Verfahrensgang: | VG Berlin VG 34 A 7.03 vom 29.10.2004 OVG Berlin-Brandenburg OVG 2 B 2.06 vom 17.05.2006 |
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