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JuraForum.deUrteileBundesverwaltungsgerichtUrteil vom 28.06.2000, Aktenzeichen: BVerwG 11 C 13.99 

BVERWG – Aktenzeichen: BVerwG 11 C 13.99

Urteil vom 28.06.2000


Leitsatz:Leitsatz:

Gegen die Festlegung von An- und Abflugstrecken von und zu Flugplätzen gemäß § 27 a Abs. 2 Satz 1 LuftVO durch Rechtsverordnung können betroffene Flughafenanwohner Rechtsschutz im Wege der Feststellungsklage erlangen. Die Klage kann nur dann Erfolg haben, wenn das Interesse eines Klägers am Schutz vor unzumutbaren Lärmbeeinträchtigungen willkürlich unberücksichtigt geblieben ist.

Urteil des 11. Senats vom 28. Juni 2000 - BVerwG 11 C 13.99 -

I. OVG Münster vom 19. August 1999 - Az.: OVG 20 D 21/98.AK -
Rechtsgebiete:GG, LuftVG, LuftVO, VwGO, VwVfG
Vorschriften:§ GG Art. 2 Abs. 2, § GG Art. 14 Abs. 1, § GG Art. 19 Abs. 4, § 6 Abs. 2 LuftVG, § 9 Abs. 2 LuftVG, § 29 b LuftVG, § 31 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 LuftVG, § 71 Abs. 1 LuftVG, § 27 a LuftVO, § 42 Abs. 2 VwGO, § 43 VwGO, § 47 VwGO, § 48 Abs. 1 Nr. 6 VwGO, § 52 Nr. 1 VwGO, § 83 VwGO, § 75 Abs. 2 VwVfG
Stichworte:Flugverfahren, Abflugroute, Abflugstrecken, Abwägungsgebot, Schutznorm, drittschützende Wirkung, Rechtsverordnung, Rechtsschutz gegen -, Feststellungsklage, Klagebefugnis.

Volltext

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Weitere Entscheidungen vom BVERWG

BVERWG – Urteil, BVerwG 11 C 13.99 vom 28.06.2000

Leitsatz:

Gegen die Festlegung von An- und Abflugstrecken von und zu Flugplätzen gemäß § 27 a Abs. 2 Satz 1 LuftVO durch Rechtsverordnung können betroffene Flughafenanwohner Rechtsschutz im Wege der Feststellungsklage erlangen. Die Klage kann nur dann Erfolg haben, wenn das Interesse eines Klägers am Schutz vor unzumutbaren Lärmbeeinträchtigungen willkürlich unberücksichtigt geblieben ist.

Urteil des 11. Senats vom 28. Juni 2000 - BVerwG 11 C 13.99 -

I. OVG Münster vom 19. August 1999 - Az.: OVG 20 D 21/98.AK -

BVERWG – Urteil, BVerwG 11 C 15.99 vom 28.06.2000

Leitsätze:

Die Anordnung eines verspäteten Beginns der tatsächlichen Verzinsung in § 233 a Abs. 5 Satz 4 i.V.m. § 233 a Abs. 3 Satz 3 2. Halbsatz AO enthält keine gegenüber § 233 a Abs. 2 Satz 1 AO spezielle Bestimmung über den Beginn des Zinslaufs. Folglich wird eine Steuererstattung, die vor dem 1. Januar 1994 entstanden ist, nicht über die in § 233 a Abs. 2 Satz 3 AO a.F. genannten Zeitpunkte hinaus verzinst.

Urteil des 11. Senats vom 28. Juni 2000 - BVerwG 11 C 15.99 -

I. VG Freiburg vom 29.04.1998 - Az.: VG 1 K 2873/96 -
II. VGH Mannheim vom 19.07.1999 - Az.: VGH 2 S 544/99 -

BVERWG – Beschluss, BVerwG 6 P 1.00 vom 28.06.2000

Leitsätze:

1. Nachdem die Deutsche Bahn AG ihre Beteiligungs- und Anerkennungserklärung nach Art. 1 § 15 Abs. 3 ENeuOG abgegeben hat, richtet sich die Entscheidung des Bundeseisenbahnvermögens über den weiteren Status der betrieblichen Sozialeinrichtungen ausschließlich nach Art. 1 § 15 Abs. 4 ENeuOG.

2. Die Eisenbahn-Wohnungsgesellschaften behalten auch nach Übertragung der Geschäftsanteile auf private Unternehmen ihren Charakter als betriebliche Sozialeinrichtungen im Sinne von Art. 1 § 15 Abs. 4 ENeuOG, wenn der bestimmende und lenkende Einfluss des Bundeseisenbahnvermögens auf ihre Geschäftstätigkeit wie vorgesehen mit Mitteln des Schuldrechts und des Gesellschaftsrechts sichergestellt ist.

Beschluss des 6. Senats vom 28. Juni 2000 - BVerwG 6 P 1.00 -

I. VG Frankfurt am Main vom 03.12.1999 - Az.: VG 22 K 4462/99 (V) -
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