JuraForum.de > Urteile > BVERWG > Urteil vom 28.02.2008, Aktenzeichen: BVerwG 2 A 1.07
| Leitsatz: | Es ist Sache des Bundesnachrichtendienstes, die Gefahrenlage einzuschätzen, der seine im Ausland tätigen Mitarbeiter ausgesetzt sind. Eine auf einer nicht offensichtlich unzutreffenden Gefahreneinschätzung beruhende Umsetzung eines Mitarbeiters vom Ausland in das Inland ist nicht ermessensfehlerhaft. |
| Rechtsgebiete: | BBG, BPersVG, BBesG, GAD |
| Vorschriften: | BBG § 55 Satz 2, BBG § 79, BGB § 839 Abs. 1, BGB § 839 Abs. 3, BPersVG § 76 Abs. 1 Nr. 4, BPersVG § 86 Nr. 9, BBesG § 2 Abs. 1, BBesG §§ 52 bis 58a, GAD § 25, GAD § 26, GAD § 29, |
| Stichworte: | Bundesnachrichtendienst, frühzeitiger Rückruf vom Auslandseinsatz, Dienstpostenwechsel, Umsetzung, Ermessen, Vertrauensschutz, Gefahreneinschätzung, Sicherheitslage, Mitwirkung des Personalrats, Schadensersatz, Ausgleich für Vermögenseinbuße, |
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