JuraForum.de > Urteile > BVERWG > Urteil vom 28.02.2007, Aktenzeichen: BVerwG 3 C 18.06
| Leitsatz: | Ansprüche auf verwaltungsrechtliche Rehabilitierung wegen eines Eingriffs in Vermögenswerte sind durch § 1 Abs. 1 Satz 2 VwRehaG ausgeschlossen, wenn der Eingriff vorrangig gegen das Vermögen des Geschädigten und nicht gegen dessen Person gerichtet war. Das ist jedenfalls bei Enteignungen von mehr als 100 ha Land im Zuge der sog. Bodenreform gegeben, die ohne Rücksicht auf die individuelle politische Gesinnung der Eigentümer erfolgt sind. |
| Rechtsgebiete: | VwRehaG, VermG |
| Vorschriften: | VwRehaG § 1 Abs. 1 Satz 2, VwRehaG § 1 Abs. 1 Satz 3, VermG § 1 Abs. 8, |
| Stichworte: | Enteignungsmaßnahme, Bodenreform, Eingriff in Persönlichkeitssphäre des Betroffenen, Ausschluss des Verwaltungsrechtlichen Rehabilitierungsgesetzes, |
| Verfahrensgang: | VG Greifswald VG 5 A 296/05 vom 15.03.2006 |
Um den Volltext vom BVERWG – Urteil vom 28.02.2007, Aktenzeichen: BVerwG 3 C 18.06 anzusehen, müssen Sie die Einzelentscheidung kaufen.
Sie lesen gerade das Thema "BVERWG - 28.02.2007, BVerwG 3 C 18.06" © JuraForum.de — 2003-2013
Kanzleinews einstellen | Sitemap | Kontakt | Team | Jobs | Werbung | Presse | Datenschutz | AGB | Impressum