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JuraForum.deUrteileBVERWGUrteil vom 27.02.2008, Aktenzeichen: BVerwG 8 C 13.07 

BVERWG – Aktenzeichen: BVerwG 8 C 13.07

Urteil vom 27.02.2008


Leitsatz:1. Die Präklusionswirkung des § 5 Abs. 2 Satz 3 InVorG bezieht sich nicht auf das Durchführungsverfahren nach §§ 13 ff. InVorG.

2. Eine Bezugnahme auf eine von der Ausgangsbehörde selbst erlassene "beabsichtigte Entscheidung" gemäß § 32 VermG genügt als Mittel der Glaubhaftmachung i.S.v. § 5 Abs. 2 Satz 4 InVorG.
Rechtsgebiete:InVorG
Vorschriften:InVorG § 4 Abs. 5, InVorG § 5 Abs. 2, InVorG § 11 Abs. 2 Satz 2, InVorG § 12 Abs. 3 Satz 4, InVorG § 13 Abs. 2, InVorG § 15 Abs. 1,
Stichworte:Präklusion, Präklusionswirkung, Durchführungsfeststellung, Glaubhaftmachung, Rechtsschutzbedürfnis, Widerruf,
Verfahrensgang:VG Meiningen, VG 5 K 547/04 Me vom 18.04.2007

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