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JuraForum.deUrteileBVERWGUrteil vom 25.08.1999, Aktenzeichen: BVerwG 7 C 33.98 

BVERWG – Aktenzeichen: BVerwG 7 C 33.98

Urteil vom 25.08.1999


Leitsatz:Leitsätze:

1. Die in § 2 Abs. 1 Satz 2 URüV genannten Voraussetzungen müssen kumulativ erfüllt sein, um die Vergleichbarkeit des zurückgeforderten Unternehmens oder Unternehmensteils auszuschließen.

2. Das in § 2 Abs. 1 Satz 2 URüV aufgestellte Erfordernis einer erheblichen Kapitalzufuhr konkretisiert das durch § 6 Abs. 1 Satz 3 2. Alt VermG vorgegebene Prinzip der restitutionswahrenden Surrogation.

Urteil des 7. Senats vom 25. August 1999 - BVerwG 7 C 33.98 -

I. VG Dresden vom 18.12.1997 - Az.: VG 1 K 1524/95 -
Rechtsgebiete:VermG, URüV, InVorG
Vorschriften:VermG § 6 Abs. 1 Satz 1, VermG § 6 Abs. 1 Satz 2, VermG § 6 Abs. 1 Satz 4, VermG § 6 Abs. 6 a Satz 1, VermG § 6 Abs. 9, URüV § 2 Abs. 1 Satz 1, URüV § 2 Abs. 1 Satz 2, InVorG § 16 Abs. 1 Satz 1,
Stichworte:Unternehmensrückgabe, Vergleichbarkeit, Unternehmensteil, betriebliche Eigenständigkeit, Änderung des Produkt- oder Leistungsangebots, Kapitalzufuhr, "Ersetzen" früherer Produkte oder Leistungen, Prinzip der restitutionswahrenden Surrogation.,

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