JuraForum.de > Urteile > BVERWG > Urteil vom 25.07.2007, Aktenzeichen: BVerwG 3 C 22.06
| Leitsatz: | 1. Die Anwendung eines Produkts beeinflusst die physiologischen Funktionen des menschlichen Körpers im Sinne der gemeinschaftsrechtlichen Arzneimitteldefinition nur, wenn sie zu einer erheblichen Veränderung der Funktionsbedingungen des Organismus führt und Wirkungen hervorruft, die außerhalb der normalen im menschlichen Körper ablaufenden Lebensvorgänge liegen. 2. Die Einordnung eines Produkts als Arzneimittel setzt voraus, dass die ihm zugeschriebenen Wirkungen durch belastbare wissenschaftliche Erkenntnisse belegt sind. |
| Rechtsgebiete: | LFGB, Richtlinie 2001/83/EG, Richtlinie 2004/27/EG, VO (EG) 178/2002 |
| Vorschriften: | LFGB § 2, LFGB § 6, LFGB § 54 Abs. 1, Richtlinie 2001/83/EG Art. 1 Nr. 2, Richtlinie 2004/27/EG, VO (EG) 178/2002 Art. 2, |
| Stichworte: | Arzneimittel, Lebensmittel, Nahrungsergänzungsmittel, Beeinflussung der physiologischen Funktionen, pharmakologische Wirkung, Funktionsarzneimittel, Präsentationsarzneimittel, Vitaminpräparate, Vitamin E, |
| Verfahrensgang: | VG Köln VG 9 K 9769/00 vom 27.02.2002 OVG Münster OVG 13 A 2098/02 vom 17.03.2006 |
Um den Volltext vom BVERWG – Urteil vom 25.07.2007, Aktenzeichen: BVerwG 3 C 22.06 anzusehen, müssen Sie die Einzelentscheidung kaufen.
Sie lesen gerade das Thema "BVERWG - 25.07.2007, BVerwG 3 C 22.06" © JuraForum.de — 2003-2013
Kanzleinews einstellen | Sitemap | Kontakt | Team | Jobs | Werbung | Presse | Datenschutz | AGB | Impressum