JuraForum.de > Urteile > BVERWG > Urteil vom 25.05.2005, Aktenzeichen: BVerwG 2 C 20.04
| Leitsatz: | Eine vor der Berufung in das Beamtenverhältnis im privatrechtlichen Dienst eines öffentlich-rechtlichen Dienstherrn ausgeübte Tätigkeit kann auch dann eine hauptberufliche Tätigkeit sein und damit als ruhegehaltfähige Vordienstzeit berücksichtigt werden, wenn ihr Umfang weniger als die Hälfte der regelmäßigen Arbeitszeit der Beamten ausmacht (Fortentwicklung der bisherigen Rechtsprechung). |
| Rechtsgebiete: | BBG, BeamtVG, HBG |
| Vorschriften: | BBG § 64, BeamtVG § 4 Abs. 3, BeamtVG § 6 Abs. 1 Satz 2, BeamtVG § 10 Satz 1 Nr. 1, BeamtVG § 11 Nr. 1 b, HBG § 69 Satz 1, HBG § 78 Abs. 1, HBG § 85 a Abs. 5, HBG § 85 a Abs. 6, |
| Stichworte: | Angestelltenverhältnis, Arbeitszeit, Beamtenversorgung, hauptberufliche Beschäftigung, Hauptberuflichkeit, Lehrer, Nebentätigkeit, private Sonderschule, reguläre Arbeitszeit, Ruhegehalt, ruhegehaltfähige Dienstzeit, Schuldienst, Teilzeit, Unterbrechung, "unterhälftige" Beschäftigung, Vordienstzeit, |
| Verfahrensgang: | VG Frankfurt am Main VG 9 E 4546/02 (2) vom 22.03.2004 |
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