JuraForum.de > Urteile > BVERWG > Urteil vom 25.03.1999, Aktenzeichen: BVerwG 7 C 12.98
| Leitsatz: | Leitsatz: Die Ablehnung der Umwertung von Reichsmarkforderungen, deren rechtmäßigen Erwerb der Kontoinhaber den DDR-Behörden nicht nachgewiesen hat, ist als Maßnahme im Zusammenhang mit der Währungsreform in der sowjetisch besetzten Zone Deutschlands keine entschädigungslose Enteignung im Sinne des § 1 Abs. 1 Buchst. a oder des § 1 Abs. 8 Buchst. a VermG. Urteil des 7. Senats vom 25. März 1999 - BVerwG 7 C 12.98 I. VG Dresden vom 18.12.1997 - Az.: VG 1 K 384/96 - |
| Rechtsgebiete: | VermG, AusglLeistG |
| Vorschriften: | VermG § 1 Abs. 1 Buchst. a, Abs. 3, Abs. 8 Buchst. a, VermG § 2 Abs. 2 Satz 2, AusglLeistG § 1 Abs. 3 Nr. 5, |
| Stichworte: | Besatzungszone, sowjetische, Uraltguthaben, Reichsmarkforderung, Währungsreform, Umwertung, Vermögenswert, Enteignung, besatzungshoheitliche, -, entschädigungslose, Vollzugsauftrag Besatzungsmacht, SMAD-Befehl Nr. 111/1948, Eingriff Währungsrecht, Währungsschaden, Vermögenszugriff, manipulativer, unlautere Machenschaft., |
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