BVERWG – Aktenzeichen: BVerwG 5 C 9.99

Urteil vom 23.03.2000


Leitsatz:Leitsätze:

1. Zu den Voraussetzungen für einen rechtsgültigen Erwerb der deutschen Staatsangehörigkeit durch Eintragung in die Deutsche Volksliste.

2. Zur Indizwirkung der deutschen Sprache als Muttersprache für ein Bekenntnis zum deutschen Volkstum bei in Abteilung 3 der Deutschen Volksliste aufgenommenen Personen kaschubischer Abstammung.

3. Zu den Voraussetzungen einer Ausschlagung der deutschen Staatsangehörigkeit durch ausdrückliche Erklärung nach § 1 Abs. 1 1. StARegG.

Urteil des 5. Senats vom 23. März 2000 - BVerwG 5 C 9.99 -

I. VG Hamburg vom 31.08.1994 - Az.: 21 VG 4117/92 -
II. OVG Hamburg vom 04.11.1997 - Az.: OVG Bf VI (VII) 45/95 -
Rechtsgebiete:BVFG, 1. StARegG
Vorschriften:§ 1 Abs. 2 Nr. 3 BVFG, § 1 Abs. 1 Buchstabe d 1. StARegG
Stichworte:Erteilung des Vertriebenenausweises, Spätgeborene aus Polen, Erwerb der deutschen Staatsangehörigkeit durch Geburt über ihren Vater, Eintragung des Vaters in Abteilung 3 der Deutschen Volksliste, deutsche Volkszugehörigkeit des Vaters.

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I. VG Koblenz vom 28.05.1998 - Az.: VG 5 K 3673/97 -
II. OVG Koblenz vom 10.12.1998 - Az.: OVG 12 A 11733/98 -

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Urteil des 1. Senats vom 21. März 2000 - BVerwG 1 C 15.99 -

I. VG Hamburg vom 12.06.1996 - Az.: 7 VG 2237/95 -
II. OVG Hamburg vom 03.02.1999 - Az.: OVG Bf V 69/96 -
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