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JuraForum.deUrteileBVERWGUrteil vom 21.12.2005, Aktenzeichen: BVerwG 9 A 12.05 

BVERWG – Aktenzeichen: BVerwG 9 A 12.05

Urteil vom 21.12.2005


Leitsatz:Bei Schließung eines Bahnübergangs, die einen Straßenanlieger dazu zwingt, einen Ersatzweg zu benutzen, verbleibt die Wegeunterhaltung in der Zuständigkeit des Trägers der Straßenbaulast. § 74 Abs. 2 Satz 2 VwVfG verlangt dann nicht, dass die Pflicht zur Wegeunterhaltung dem Vorhabenträger auferlegt wird.
Rechtsgebiete: GG, AEG, FStrG, VwVfG, StrWG SH
Vorschriften:§ GG Art. 14 Abs. 1, § 18 Abs. 1 Satz 2 AEG, § 8 a FStrG, § 74 Abs. 2 Satz 2 VwVfG, § 74 Abs. 2 Satz 3 VwVfG, § 75 Abs. 1 Satz 1 VwVfG, § 10 Abs. 1 Satz 2 StrWG SH, § 10 Abs. 1 Satz 3 StrWG SH
Stichworte:Planfeststellung, Schließung eines Bahnübergangs, Folgemaßnahmen, Ersatzweg, Zumutbarkeit von Umwegen, Wegeausbau, zumutbarer Ausbaustandard, Richtlinien für den ländlichen Wegebau, Wegeunterhaltung, Baulastträger, Änderung der Verkehrslage, Minderung des Verkehrswertes, Entschädigung

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