JuraForum.de > Urteile > BVERWG > Urteil vom 20.03.2008, Aktenzeichen: BVerwG 2 C 19.06
| Leitsatz: | Fehlerhafte Arztrechnungen bleiben für den Beihilfeanspruch dann ohne Folgen, wenn im Verwaltungsgerichtsverfahren die Notwendigkeit und Angemessenheit der erbrachten ärztlichen Leistung festgestellt wird. |
| Rechtsgebiete: | BhV, GOÄ |
| Vorschriften: | BhV i.d.F. vom 27.06.1997 § 5 Abs. 1 Satz 1, BhV i.d.F. vom 27.06.1997 § 5 Abs. 1 Satz 2, BhV i.d.F. vom 27.06.1997 § 5 Abs. 1 Satz 4, BhV i.d.F. vom 27.06.1997 § 17 Abs. 3, BhV i.d.F. vom 27.06.1997 § 17 Abs. 4, GOÄ § 6 Abs. 2, GOÄ § 12 Abs. 1, GOÄ § 12 Abs. 4, |
| Stichworte: | Beihilfe, Angemessenheit und Notwendigkeit der Aufwendungen, fehlerhafte Arztrechnung, Angabe der Diagnose, Hinweise des BMI, Analogabrechnung, Fälligkeit der Arztrechnung, nachträgliche Ergänzung oder Korrektur der Diagnose, Feststellung der Notwendigkeit der ärztlichen Leistung, zivilrechtliche Rechtsprechung zur GOÄ, Unklarheit in der Auslegung der GOÄ, |
| Verfahrensgang: | VG Köln, VG 16 K 9377/98 vom 11.12.2003 OVG Münster, 1 A 1142/04 vom 10.03.2006 |
Um den Volltext vom BVERWG – Urteil vom 20.03.2008, Aktenzeichen: BVerwG 2 C 19.06 anzusehen, müssen Sie die Einzelentscheidung kaufen.
Sie lesen gerade das Thema "BVERWG - 20.03.2008, BVerwG 2 C 19.06" © JuraForum.de — 2003-2013
Kanzleinews einstellen | Sitemap | Kontakt | Team | Jobs | Werbung | Presse | Datenschutz | AGB | Impressum