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JuraForum.deUrteileBundesverwaltungsgerichtUrteil vom 18.11.1998, Aktenzeichen: BVerwG 8 C 20.97 

BVERWG – Aktenzeichen: BVerwG 8 C 20.97

Urteil vom 18.11.1998


Leitsatz:Leitsatz:

Die Regelung des § 135 Abs. 5 BauGB ist auch auf Vorausleistungen anwendbar.

Urteil des 8. Senats vom 18. November 1998 - BVerwG 8 C 20.97 -

I. VG Braunschweig, Urteil vom 8. März 1995 - 8 A 8624/94 -
II. OVG Lüneburg, Urteil vom 26. Februar 1997 - 9 L 4309/95 -
Rechtsgebiete:BauGB
Vorschriften:§ 133 Abs. 3 BauGB, § 135 Abs. 5 BauGB
Stichworte:Erschließungsbeitrag, Vorausleistung, Billigkeitserlaß.

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Weitere Entscheidungen vom BVERWG

BVERWG – Beschluss, BVerwG 6 B 90.98 vom 18.11.1998

Leitsätze:

1. Maßgebend für die Beurteilung des Anspruchs auf Erteilung der Genehmigung zum Verlassen des Bundesgebiets nach § 3 Abs. 2 WPflG bzw. § 23 Abs. 4 ZDG ist, wenn ein Einberufungsbescheid ergangen ist, die Sach- und Rechtslage im Gestellungszeitpunkt (wie BVerwGE 40, 116).

2. Eine besondere Härte im Sinne von § 3 Abs. 2 Satz 4 WPflG bzw. § 23 Abs. 4 Satz 4 ZDG wird nicht durch Umstände begründet, die der Dienstpflichtige zuvor ohne die nach § 3 Abs. 2 Sätze 1 und 2 WPflG bzw. § 23 Abs. 4 Sätze 1 und 2 ZDG erforderliche Genehmigung geschaffen hat (BVerwGE 54, 240); ist dem Dienstpflichtigen ein derartiges pflichtwidriges Verhalten indes nicht vorzuwerfen, verbleibt es bei der Maßgeblichkeit des Gestellungszeitpunkts.

Beschluß des 6. Senats vom 18. November 1998 - BVerwG 6 B 90.98 -

I. VG Frankfurt am Main vom 22.01.1998 - Az.: VG 2 E 3801/96(3) -

BVERWG – Urteil, BVerwG 8 C 20.97 vom 18.11.1998

Leitsatz:

Die Regelung des § 135 Abs. 5 BauGB ist auch auf Vorausleistungen anwendbar.

Urteil des 8. Senats vom 18. November 1998 - BVerwG 8 C 20.97 -

I. VG Braunschweig, Urteil vom 8. März 1995 - 8 A 8624/94 -
II. OVG Lüneburg, Urteil vom 26. Februar 1997 - 9 L 4309/95 -

BVERWG – Urteil, BVerwG 8 C 9.97 vom 18.11.1998

Leitsätze:

Die vom Bund und gleichermaßen vom Land Nordrhein-Westfalen gewählte Regelungstechnik der gestuften Heranziehung zur Fehlbelegungsabgabe (zunächst Leistungsbescheid, sodann auf Antrag - Beschränkungsbescheid) ist verfassungsrechtlich nicht zu beanstanden.

Den Ländern steht es frei, die einkommensbezogene Abgabe gesetzlich höher als der Bund festzulegen.

Der Gesetzgeber ist nicht gehalten, für die Erstzahlung der Fehlbelegungsabgabe eine Kappungsgrenze einzuführen.

Die tatsächliche Brauchbarkeit des kommunalen Mietspiegels zur Feststellung der maßgebenden Vergleichsmiete ist im Rechtsstreit erforderlichenfalls unter Hinzuziehung eines gerichtlichen Sachverständigen zu überprüfen (wie Urteil vom 8. November 1996 - BVerwG 8 C 12.95 - Buchholz 401.71 AFWoG Nr. 15).

Urteil des 8. Senats vom 18. November 1998 - BVerwG 8 C 9.97 -

I. VG Köln vom 17.10.1994 - Az.: 16 K 4050/94 -
II. OVG Münster vom 25.06.1996 - Az.: 14 A 5374/94 -

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