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JuraForum.deUrteileBundesverwaltungsgerichtUrteil vom 18.03.1999, Aktenzeichen: BVerwG 5 C 17.98 

BVERWG – Aktenzeichen: BVerwG 5 C 17.98

Urteil vom 18.03.1999


Leitsatz:Leitsatz:

Zinsen nach § 18 Abs. 2 Satz 2 BAföG i.V.m. § 8 Abs. 1 DarlehensV wegen Nichtzahlung rückständiger Raten können von einem Darlehensnehmer auch während der Zeit der Freistellung (§ 18 a BAföG) verlangt werden.

Urteil des 5. Senats vom 18. März 1999 - BVerwG 5 C 17.98 -

I. VG Köln vom 05.11.1997 - Az.: VG 18 K 11119/96 -
II. OVG Münster vom 27.04.1998 - Az.: OVG 16 A 416/98 -
Rechtsgebiete:BAföG, DarlehensV, BHO
Vorschriften:§ 18 Abs. 2 Satz 2 BAföG, § 18 Abs. 3 Satz 3 BAföG, § 18 Abs. 4 BAföG, § 18 a BAföG, § 29 BAföG, § 7 DarlehensV, § 8 Abs. 1 DarlehensV, § 11 Abs. 1 DarlehensV, § 59 BHO
Stichworte:Rückzahlung eines nach Ausbildungsförderungsrecht gewährten Darlehens, Zinsen für rückständige Raten trotz Freistellung, Darlehen nach Ausbildungsförderungsrecht, Freistellung von der Rückzahlung, Zinsen für rückständige Raten trotz Freistellung, Zinsen für rückständige Darlehensraten nach Ausbildungsförderungsrecht trotz Freistellung, Freistellung, keine - für vor dem Freistellungszeitraum fällig gewordene Raten, Stundung rückständiger Raten während der Zeit der Freistellung.

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Weitere Entscheidungen vom BVERWG

BVERWG – Urteil, BVerwG 5 C 11.98 vom 18.03.1999

Leitsätze:

1. Spätaussiedler können auch in einem Übergangswohnheim einen gewöhnlichen Aufenthalt im Sinne von § 107 BSHG begründen, wenn sie sich dort "bis auf weiteres" aufhalten.

2. Ein "Verziehen" im Sinne des § 107 Abs. 1 BSHG setzt nicht voraus, daß am Ort des bisherigen gewöhnlichen Aufenthalts eine "Wohnung" im Sinne einer durch freiwillige Aufenthaltnahme begründeten und auf Dauer angelegten, selbstgestalteten Häuslichkeit bestand.

Urteil des 5. Senats vom 18. März 1999 - BVerwG 5 C 11.98

I. VG Meiningen vom 10.10.1995 - Az.: VG 8 K 639/94.Me -
II. OVG Weimar vom 03.07.1997 - Az.: OVG 2 KO 38/96 -

BVERWG – Urteil, BVerwG 5 C 13.98 vom 18.03.1999

Leitsätze:

1. Zinsen nach § 18 Abs. 2 Satz 2 BAföG i.V.m. § 8 Abs. 1 DarlehensV wegen Nichtzahlung rückständiger Raten können von einem Darlehensnehmer auch während der Zeit der Freistellung (§ 18 a BAföG) verlangt werden.

2. Verfügt der Darlehensnehmer weder über Vermögen noch über (ausreichendes) Einkommen, um den Anfall von Rückstandszinsen durch Zahlung zu vermeiden, ist zur Vermeidung erheblicher Härten die rückständige Rate auf Antrag zu stunden.

Urteil des 5. Senats vom 18. März 1999 - BVerwG 5 C 13.98 -

I. VG Köln vom 02.05.1996 - Az.: VG 5 K 8808/95 -
II. OVG Münster vom 20.03.1998 - Az.: OVG 16 A 2618/96 -

BVERWG – Urteil, BVerwG 5 C 17.98 vom 18.03.1999

Leitsatz:

Zinsen nach § 18 Abs. 2 Satz 2 BAföG i.V.m. § 8 Abs. 1 DarlehensV wegen Nichtzahlung rückständiger Raten können von einem Darlehensnehmer auch während der Zeit der Freistellung (§ 18 a BAföG) verlangt werden.

Urteil des 5. Senats vom 18. März 1999 - BVerwG 5 C 17.98 -

I. VG Köln vom 05.11.1997 - Az.: VG 18 K 11119/96 -
II. OVG Münster vom 27.04.1998 - Az.: OVG 16 A 416/98 -

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