JuraForum.de > Urteile > BVERWG > Urteil vom 17.06.1998, Aktenzeichen: BVerwG 8 C 14.96
| Leitsatz: | Leitsätze: 1. Die nachträgliche Begründung von Wohnungseigentum an öffentlich geförderten Wohnungen hat nicht zur Folge, daß die sich aus vorgelegten Wirtschaftlichkeitsberechnungen ergebende Durchschnittsmiete der behördlichen Genehmigung bedarf. 2. § 5 a Abs. 3 Satz 1 i.V.m. Abs. 1 Satz 2 NMV 1970 ist rechtsunwirksam. 3. Die Einräumung einer Übergangszeit, in der das Fehlen der gesetzlichen Grundlage hingenommen werden könnte, ist nicht geboten. Urteil des 8. Senats vom 17. Juni 1998 - BVerwG 8 C 14.96 - I. VG Hamburg vom 14.02.1992 - Az.: 16 VG 3683/90 - II. OVG Hamburg vom 24.01.1996 - Az.: OVG Bf V 21/93 - |
| Rechtsgebiete: | WoBindG, II. WoBauG, NMV 1970, VwGO |
| Vorschriften: | WoBindG § 8 b Abs. 2, WoBindG § 28 Abs. 1 Satz 1, II. WoBauG § 72 Abs. 1, II. WoBauG § 105 Abs. 1, NMV 1970 § 5 a Abs. 3 Satz 1, NMV 1970 § 5 a Abs. 1 Satz 2, VwGO § 86 Abs. 1 Satz 1, VwGO § 113 Abs. 1 Satz 1, |
| Stichworte: | Sozialer Wohnungsbau, Eigentumswohnung, Wohnungseigentum, nachträgliche Begründung von -, Durchschnittsmiete, Genehmigung der -, Kostenmiete, Ermächtigungsgrundlage, Fehlen der -, Übergangszeit., |
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