JuraForum.de > Urteile > BVERWG > Urteil vom 16.12.2004, Aktenzeichen: BVerwG 5 C 1.03
| Leitsatz: | Es bedeutet im Lichte des Art. 11 GG eine besondere Härte im Sinne des § 27 Abs. 2 BVFG von erwiesen deutschen Staatsangehörigen, die sich bereits in Deutschland aufhalten, die Ausreise zu verlangen, damit sie das Aufnahmeverfahren vom Herkunftsgebiet aus betreiben. |
| Rechtsgebiete: | BVFG |
| Vorschriften: | BVFG § 27 Abs. 2, |
| Stichworte: | Aufnahmebescheid, nachträgliche Erteilung eines -es in Härtefällen, Erteilung, nachträgliche, eines Aufnahmebescheides, Härtefall, nachträgliche Erteilung eines Aufnahmebescheides im -, Deutsche Staatsangehörigkeit als besondere Härte im Sinne des § 27 Abs. 2 BVFG, Staatsangehörigkeit, deutsche - als besondere Härte im Sinne des § 27 Abs. 2 BVFG, |
| Verfahrensgang: | VG Köln VG 9 K 8589/93 vom 20.11.1996 OVG Münster OVG 2 A 300/97 vom 18.10.2001 |
Um den Volltext vom BVERWG – Urteil vom 16.12.2004, Aktenzeichen: BVerwG 5 C 1.03 anzusehen, müssen Sie die Einzelentscheidung kaufen.
"BVERWG - 16.12.2004, BVerwG 5 C 1.03" © JuraForum.de — 2003-2012
Kanzleinews einstellen | Sitemap | Kontakt | Team | Jobs | Werbung | Presse | Datenschutz | AGB | Impressum