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JuraForum.deUrteileBundesverwaltungsgerichtUrteil vom 16.10.1997, Aktenzeichen: BVerwG 2 C 7.97 

BVERWG – Aktenzeichen: BVerwG 2 C 7.97

Urteil vom 16.10.1997


Leitsatz:Urteil vom 16. Oktober 1997 - BVerwG 2 C 7.97

Leitsatz:

Die Rechtmäßigkeit der Zurruhesetzung eines Beamten wegen Dienstunfähigkeit ohne seinen Antrag beurteilt sich danach, ob die zuständige Behörde im Zeitpunkt der letzten Verwaltungsentscheidung - ggf. des Widerspruchsbescheides - nach den ihr zur Verfügung stehenden Erkenntnissen annehmen durfte, daß der Betroffene dauernd dienstunfähig ist. Danach eingetretene wesentliche Veränderungen sind nicht zu berücksichtigen (Fortführung der Rechtsprechung des erkennenden Senats in den Beschlüssen vom 25. Oktober 1988 - BVerwG 2 B 145.88 - m.w.N. sowie vom 30. August 1993 - BVerwG 2 B 106.93 - und in dem Urteil vom 9. April 1968 - BVerwG 2 C 96.64 - ).
Urteil des 2. Senats vom 16. Oktober 1997 - BVerwG 2 C 7.97

I.VG Köln vom 16.03.1995 - Az.. VG 15 K 1220/90
II. OVG Münster vom 21.02.1997 - Az.. OVG 12 A 3259/95
Rechtsgebiete:BBG F 1985
Vorschriften:§ 42 BBG F 1985, § 44 BBG F 1985, § 45 BBG F 1985
Stichworte:Versetzung in den Ruhestand, - wegen Dienstunfähigkeit, maßgeblicher Zeitpunkt für die Überprüfung der -

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Urteil vom 16. Oktober 1997 - BVerwG 2 C 10.97

Leitsatz:

Die in der Beihilfeverordnung NW vorgesehene Ermäßigung des Beihilfebemessungssatzes von 10 v.H. bei Personen, denen durch Zuschüsse des Rentenversicherungsträgers zur Krankenversicherung eine Beitragsentlastung von monatlich mindestens 100 DM zusteht, gilt nicht für solche Berechtigte, die auf den die Grenze übersteigenden Teil der Zuschüsse wirksam verzichtet haben.

Urteil des 2. Senats vom 16. Oktober 1997 - BVerwG 2 C 10.97

I. VG Köln vom 28.06.1995 - Az.: VG 3 K 7373/94
II. OVG Münster vom 15.04.1997 - Az.: OVG 6 A 5020/95

BVERWG – Urteil, BVerwG 2 C 27.96 vom 16.10.1997

Urteil vom 16. Oktober 1997 - BVerwG 2 C 27.96

Leitsatz:

Die Bewilligung der Teilzeitbeschäftigung wird mit dem Eintritt in den Ruhestand gegenstandslos. Bei Zurruhesetzung nach dem Bundeswehrbeamtenanpassungsgesetz erhöht sich ab diesem Zeitpunkt die ruhegehaltsfähige Dienstzeit um die volle Zeit bis zum Monat der Vollendung des 65. Lebensjahres.

Urteil des 2. Senats vom 16. Oktober 1997 - BVerwG 2 C 27.96

I. VG Schleswig vom 22.11.1994 - Az.: VG 11 A 143/94
II. OVG Schleswig vom 20.10.1995 - Az.: OVG 3 L 829/94

BVERWG – Urteil, BVerwG 2 C 3.97 vom 16.10.1997

Urteil vom 16. Oktober 1997 - BVerwG 2 C 3.97

Leitsatz:

Die Erledigung des Zurruhesetzungsverfahrens wegen Dienstunfähigkeit nach Erreichen der Altersgrenze führt nicht zur Nachzahlung der einbehaltenen Dienstbezüge, wenn die vorherige Dienstunfähigkeit festgestellt worden ist.

Urteil des 2. Senats vom 16. Oktober 1997 - BVerwG 2 C 3.97

I. VG Frankfurt a.M. vom 26.04.1993 - Az.: VG IX/2 E 2610/91
II. VGH Kassel vom 22.05.1996 - Az.: VGH 1 UE 2558/93
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