JuraForum.de > Urteile > BVERWG > Urteil vom 15.02.2001, Aktenzeichen: BVerwG 1 C 23.00
| Leitsatz: | Leitsätze: 1. Die tatbestandlichen Voraussetzungen des § 30 Abs. 4 AuslG müssen zum Zeitpunkt der letzten mündlichen Verhandlung in der Tatsacheninstanz erfüllt sein. 2. Ein Ausländer ist grundsätzlich unanfechtbar ausreisepflichtig i.S. von § 30 Abs. 4 AuslG, wenn die zuständige Behörde ihm mit bestandskräftigem Bescheid die Abschiebung angedroht hat. Urteil des 1. Senats vom 15. Februar 2001 - BVerwG 1 C 23.00 - I. VG Ansbach vom 06.07.1999 - Az.: VG AN 13 K 96.31536 - II. VGH München vom 02.08.2000 - Az.: VGH 24 B 99.3681 - |
| Rechtsgebiete: | AuslG |
| Vorschriften: | AuslG § 7 Abs. 2, AuslG § 8 Abs. 1, AuslG § 8 Abs. 2, AuslG § 30 Abs. 3, AuslG § 30 Abs. 4, |
| Stichworte: | Abschiebungsandrohung, Abschiebungshindernis, Aufenthaltsbefugnis, unanfechtbare Ausreisepflicht, Ausweisungsgrund, Duldung, Regelversagungsgrund, maßgeblicher Zeitpunkt., |
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