JuraForum.de > Urteile > BVERWG > Urteil vom 14.10.1998, Aktenzeichen: BVerwG 5 C 9.98
| Leitsatz: | Leitsatz: Der Träger der Kriegsopferfürsorge ist auch dann gegenüber dem Träger der Sozialhilfe zu Leistungen für Familienmitglieder eines Beschädigten vorrangig verpflichtet, wenn der Beschädigte als Unterhaltspflichtiger mit einer Heranziehung wegen der Härteklausel des § 91 Abs. 2 Satz 2 BSHG nicht rechnen müßte (vgl. Urteil vom selben Tage BVerwG 5 C 2.98 zur Veröffentlichung in der Entscheidungssammlung bestimmt). Urteil des 5. Senats vom 14. Oktober 1998 - BVerwG 5 C 9.98 - I. VG Ansbach vom 29.01.1997 - Az.: VG AN 26 K 93.2133 - II. VGH München vom 17.03.1998 - Az.: VGH 12 B 97.706 - |
| Rechtsgebiete: | BVG |
| Vorschriften: | BVG § 25 Abs. 4, |
| Stichworte: | Kriegsopferfürsorge - Erstattungsstreit zwischen dem Träger der Sozialhilfe und dem Träger der Kriegsopferfürsorge., |
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