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JuraForum.deUrteileBVERWGUrteil vom 13.04.1999, Aktenzeichen: BVerwG 1 C 11.98 

BVERWG – Aktenzeichen: BVerwG 1 C 11.98

Urteil vom 13.04.1999


Leitsatz:Leitsatz:

Verpflichtet sich ein Architekt im Rahmen eines sog. "Gutachterverfahrens" vertraglich zu Leistungen, die durch Leistungsbilder der Honorarordnung für Architekten und Ingenieure erfaßt werden, begründet die Absicht des Auftraggebers, den Verfasser des von ihm gewählten Entwurfs mit weiteren Architektenleistungen zu beauftragen, keinen Ausnahmefall im Sinne des § 4 Abs. 2 HOAI und rechtfertigt daher nicht, die in der Honorarordnung festgesetzten Mindesthonorare zu unterschreiten.

Urteil des 1. Senats vom 13. April 1999 - BVerwG 1 C 11.98 -

I. VG Wiesbaden vom 06.02.1996 - Az.: VG 5/3 E 186/91 -
II. VGH Kassel vom 03.02.1998 - Az.: VGH 11 UE 913/96 -
Rechtsgebiete: GG, BGB, HOAI, HArchG
Vorschriften:§ GG Art. 12, § 657 BGB, § 661 BGB, § 1 HOAI, § 4 HOAI, § 15 HOAI, § 16 HArchG
Stichworte:Architektenwettbewerb, Auslobung, Ausnahmefall, Berufspflicht, berufsunwürdiges Verhalten, Ehrenverfahren, Gutachterverfahren, Honorarordnung, Mindestsatz, Preisausschreiben, Vereinbarung.

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