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JuraForum.deUrteileBVERWGUrteil vom 11.02.1999, Aktenzeichen: BVerwG 2 C 4.98 

BVERWG – Aktenzeichen: BVerwG 2 C 4.98

Urteil vom 11.02.1999


Leitsatz:Leitsätze:

1. Der maßgebliche Beurteilungszeitpunkt für den mit einer Verpflichtungsklage geltend gemachten Anspruch ergibt sich aus dem materiellen Recht.

2. Die Ergänzung des § 28 Abs. 1 SVG durch Art. 7 Nr. 14 VReformG ist nicht auf Sachverhalte anzuwenden, die vor dem 1. Januar 1999 entstanden sind.

3. § 28 Abs. 1 Nr. 2 SVG a.F. setzt nicht voraus, daß der eigene Grundbesitz eigengenutzt wird.

4. Zur Ermessensausübung nach § 28 Abs. 1 SVG.

Urteil des 2. Senats vom 11. Februar 1999 - BVerwG 2 C 4.98

I. VG Schleswig vom 18.03.1996 - Az.: VG 11 A 422/94 -
II. OVG Schleswig vom 28.12.1997 - Az.: OVG 3 L 157/96 -
Rechtsgebiete:SVG, VwGO
Vorschriften:§ 28 SVG, § 113 Abs. 5 VwGO, § 114 Satz 1 VwGO
Stichworte:Ermessen, Fehlgebrauch des bei Entscheidung über die Kapitalabfindung eines Soldaten

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