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JuraForum.deUrteileBVERWGUrteil vom 05.12.2000, Aktenzeichen: BVerwG 11 C 6.00 

BVERWG – Aktenzeichen: BVerwG 11 C 6.00

Urteil vom 05.12.2000


Leitsatz:Leitsätze:

1. Der Grundsatz der Subsidiarität (§ 43 Abs. 2 VwGO) steht einer Klage nicht entgegen, die darauf gerichtet ist, die Verpflichtung eines Kreuzungsbeteiligten zur Kostenbeteiligung an einer Kreuzungsmaßnahme nach dem Eisenbahnkreuzungsgesetz dem Grunde nach festzustellen.

2. Soweit § 13 EKrG die in dieser Vorschrift getroffene Kostenfolge davon abhängig macht, dass "eine Maßnahme nach § 3" EKrG durchgeführt wird, verweist die Regelung nur auf die materiellen, nicht jedoch die formellen Voraussetzungen dieser Vorschrift.

Urteil des 11. Senats vom 5. Dezember 2000 - BVerwG 11 C 6.00 -

I. VG Halle vom 09.12.1999 - Az.: VG 1 A 1571/97 -
II. OVG Magdeburg vom 13.04.2000 - Az.: OVG 1 L 50/00 -
Rechtsgebiete: EKrG, EBO 1967, VwGO, GG, HGrG
Vorschriften:§ 3 EKrG, § 13 Abs. 1 EKrG, § 11 Abs. 6 EBO 1967, § 43 Abs. 2 VwGO, § GG Art. 28 Abs. 2, § 1 HGrG, § 6 HGrG
Stichworte:Feststellungsklage, berechtigtes Interesse, Subsidiarität, allgemeines Rechtsschutzbedürfnis, Kreuzungsrechtsverfahren, Bahnübergang, Sparsamkeitsgrundsatz, kommunale Finanzhoheit.

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