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JuraForum.deUrteileBVERWGUrteil vom 03.11.1998, Aktenzeichen: BVerwG 9 C 18.97 



BVERWG – Aktenzeichen: BVerwG 9 C 18.97

Urteil vom 03.11.1998


Leitsatz:Leitsatz:

Zur rechtlichen Bedeutung eines Staatsangehörigkeitsausweises im Verfahren auf Ausstellung des Vertriebenenausweises.

Urteil des 9. Senats vom 3. November 1998 - BVerwG 9 C 18.97 -

I. VG Hamburg vom 25.08.1995 - Az.: 5 VG 3868/93 -
II. OVG Hamburg vom 18.03.1997 - Az.: OVG Bf VI (VII) 63/95 -
Rechtsgebiete:RuStAG, 1. StARegG, Versailler Vertrag, Wiener Abkommen, BVFG
Vorschriften:RuStAG § 39, RuStAG § 4 Abs. 1, 1. StARegG § 1 Abs. 1 Buchst. d, Versailler Vertrag Art. 91 Abs. 1 und 3, Wiener Abkommen Art. 6 Abs. 1, Wiener Abkommen Art. 12 § 1, BVFG § 1 Abs. 2 Nr. 3, BVFG § 6 a.F.,
Stichworte:Aussiedlerin aus Polen, deutsche Staatsangehörigkeit des Vaters, Verlust der Reichsangehörigkeit des Großvaters aufgrund des Versailler Vertrags, Eintragung des Vaters in Abteilung 3 der Deutschen Volksliste, Bekenntnis des Vaters zum deutschen Volkstum, Bedeutung eines Staatsangehörigkeitsausweises.,

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