JuraForum.de > Urteile > BVERWG > Urteil vom 02.08.2001, Aktenzeichen: BVerwG 7 C 2.01
| Leitsatz: | Die Bundesanstalt für vereinigungsbedingte Sonderaufgaben bleibt auch dann Verfügungsberechtigte im Sinne des § 6 Abs. 6 a Satz 1 Halbsatz 2 VermG, wenn sie die Anteile an dem Unternehmen veräußert hat, in dem das geschädigte Unternehmen aufgegangen war. |
| Rechtsgebiete: | VermG, TreuhG, URüV |
| Vorschriften: | VermG § 2 Abs. 3 Satz 1, VermG § 6 Abs. 5 c Satz 3, VermG § 6 Abs. 6 a Satz 1, VermG § 6 Abs. 7 Satz 2, VermG § 6 Abs. 9, VermG § 7 a Abs. 2, TreuhG § 1 Abs. 3, TreuhG § 1 Abs. 4, TreuhG § 2 Abs. 1, URüV § 8 Abs. 1, |
| Stichworte: | Unternehmensresterestitution, Rückzahlung tatsächlich zugeflossener Geldleistungen, Verfügungsberechtigter im Sinne des § 6 Abs. 6 a Satz 1 Halbsatz 2 VermG, Treuhandanstalt, Privatisierung als Aufgabe der Treuhandanstalt, staatliche Zwangsbeteiligung, Rückzahlung der Vergütung für eine staatliche Zwangsbeteiligung, Verwirkung, gerichtliche Sachaufklärungspflicht., |
| Verfahrensgang: | VG Dresden VG 1 K 1979/97 |
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