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JuraForum.deUrteileBundesverwaltungsgerichtBeschluss vom 30.03.2000, Aktenzeichen: BVerwG 4 B 23.00 

BVERWG – Aktenzeichen: BVerwG 4 B 23.00

Beschluss vom 30.03.2000


Leitsatz:Leitsatz:

Bei Straßen, für deren Planung das Verkehrswegeplanungsbeschleunigungsgesetz (VerkPBG) gilt, ist das gerichtliche Verfahren zur Überprüfung von Entscheidungen der Enteignungsbehörde über die vorzeitige Besitzeinweisung (§ 7 VerkPBG 1991, jetzt § 18 f FStrG) - liegt eine anderweitige landesrechtliche Regelung nicht vor - gemäß § 9 Abs. 3 VerkPBG in Verbindung mit § 217 BauGB den ordentlichen Gerichten (Baulandgerichten) zugewiesen (im Anschluß an BVerwG, Beschluß vom 1. April 1999 - BVerwG 4 B 26.99 - Buchholz 407.3 § 9 VerkPBG Nr. 1; NVwZ-RR 1999, 485).

Beschluß des 4. Senats vom 30. März 2000 - BVerwG 4 B 23.00 -

I. OVG Bautzen vom 24.02.2000 - Az.: OVG 1 D 5/00 -
Rechtsgebiete:VwGO, VerkPBG, BauGB
Vorschriften:§ 40 Abs. 1 Satz 1 VwGO, § 9 Abs. 3 VerkPBG, § 217 Abs. 1 Satz 4 BauGB
Stichworte:Fernstraßenplanung, neue Länder, Besitzeinweisung nach Planfeststellung, Rechtsschutz gegen Besitzeinweisung, Verwaltungsrechtsweg, Zivilrechtsweg, zuständiges Gericht, Verweisung vom Oberverwaltungsgericht an das Landgericht - Kammer für Baulandsachen -.

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Weitere Entscheidungen vom BVERWG

BVERWG – Beschluss, BVerwG 4 B 23.00 vom 30.03.2000

Leitsatz:

Bei Straßen, für deren Planung das Verkehrswegeplanungsbeschleunigungsgesetz (VerkPBG) gilt, ist das gerichtliche Verfahren zur Überprüfung von Entscheidungen der Enteignungsbehörde über die vorzeitige Besitzeinweisung (§ 7 VerkPBG 1991, jetzt § 18 f FStrG) - liegt eine anderweitige landesrechtliche Regelung nicht vor - gemäß § 9 Abs. 3 VerkPBG in Verbindung mit § 217 BauGB den ordentlichen Gerichten (Baulandgerichten) zugewiesen (im Anschluß an BVerwG, Beschluß vom 1. April 1999 - BVerwG 4 B 26.99 - Buchholz 407.3 § 9 VerkPBG Nr. 1; NVwZ-RR 1999, 485).

Beschluß des 4. Senats vom 30. März 2000 - BVerwG 4 B 23.00 -

I. OVG Bautzen vom 24.02.2000 - Az.: OVG 1 D 5/00 -

BVERWG – Beschluss, BVerwG 6 B 8.00 vom 30.03.2000

Leitsätze:

1. Bundesrecht verbietet es nicht, daß der Prüfer eine objektiv mehrdeutige Einzelbewertung im gerichtlichen Verfahren erläutert und die Bewertung in der klargestellten Fassung sodann Gegenstand der gerichtlichen Überprüfung wird.

2. Mit Rücksicht auf das föderalistische Prinzip verstößt es nicht gegen Art. 3 Abs. 1 GG, wenn das für den Prüfling maßgebliche Landesrecht die Zulassung zur zweiten Wiederholung der zweiten juristischen Staatsprüfung von strengeren Voraussetzungen abhängig macht als das Recht anderer Bundesländer.

Beschluß des 6. Senats vom 30. März 2000 - BVerwG 6 B 8.00 -

I. VG Stuttgart vom 19.02.1999 - Az.: VG 10 K 3574/97 -
II. VGH Mannheim vom 30.11.1999 - Az.: VGH 9 S 1277/99 -

BVERWG – Beschluss, BVerwG 2 B 47.99 vom 29.03.2000

Leitsätze:

Ein Berufsrichter darf nicht zugleich Mitglied des mit Verwaltungsaufgaben betrauten Amtsausschusses einer Amtsgemeinde und/oder Stellvertreter des Amtsvorstehers sein.

Beschluß des 2. Senats vom 29. März 2000 - BVerwG 2 B 47.99 -

I. VG Greifswald vom 05.05.1998 - Az.: VG 6 A 1297/96 -
II. OVG Mecklenburg-Vorpommern vom 28.04.1999 - Az.: OVG 2 L 206/98 -

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