JuraForum.de > Urteile > BVERWG > Beschluss vom 29.08.2000, Aktenzeichen: BVerwG 11 KSt 2.00
| Leitsatz: | Leitsatz: Hat das Bundesverwaltungsgericht ein Urteil der Vorinstanz (Flurbereinigungsgericht) wegen nicht vorschriftsmäßiger Besetzung im Sinne von § 138 Nr. 1 VwGO aufgehoben und die Sache zurückverwiesen, so ist es angemessen, von der Erhebung der Gerichtskosten für das Revisionsverfahren abzusehen. Beschluss des 11. Senats vom 29. August 2000 - BVerwG 11 KSt 2.00 - |
| Rechtsgebiete: | VwGO, GKG |
| Vorschriften: | VwGO § 152, GKG § 5 Abs. 1, GKG § 8 Abs. 1 Satz 1, |
| Stichworte: | Außerordentliche Beschwerde, Gegenvorstellung gegen Beschluss des Flurbereinigungsgerichts, Kostenansatz für das Revisionsverfahren, Niederschlagung der Gerichtskosten wegen unrichtiger Sachbehandlung, Entscheidung in fehlerhafter Besetzung der Richterbank des Flurbereinigungsgerichts als unrichtige Sachbehandlung., |
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