Suchen Sie jetzt einen Anwalt:
   

JuraForum.deUrteileBundesverwaltungsgerichtBeschluss vom 23.12.1997, Aktenzeichen: BVerwG 4 BN 23.97 

BVERWG – Aktenzeichen: BVerwG 4 BN 23.97

Beschluss vom 23.12.1997


Leitsatz:Beschluß des 4. Senats vom 23. Dezember 1997 - BVerwG 4 BN 23.97

Leitsätze:

Das Verwaltungsgebäude einer Berufsgenossenschaft als eines Trägers der gesetzlichen Sozialversicherung ist als Anlage des Gemeinbedarfs auf einer gemäß § 9 Abs. 1 Nr. 5 BauGB im Bebauungsplan festgesetzten Fläche zulässig.

Die Art der baulichen Nutzung kann im Bebauungsplan außer durch Baugebietsfestsetzungen nach der BauNVO auch durch anderweitige Flächenfestsetzungen nach § 9 Abs. 1 BauGB (hier: Nr. 5, Gemeinbedarf) bestimmt werden; Baugebietsfestsetzungen haben keinen Vorrang.

I. OVG Lüneburg vom 24.04.1997 - Az.: OVG 6 K 288/96
Rechtsgebiete:BauGB
Vorschriften:§ 9 Abs. 1 Nr. 5 BauGB
Stichworte:Bebauungsplan, Festsetzungen, Baugebiet, Gemeinbedarfsfläche, Berufsgenossenschaft, Verwaltungsgebäude, Baunutzungsverordnung, Typenzwang.

Volltext

Um den Volltext vom BVERWG – Beschluss vom 23.12.1997, Aktenzeichen: BVerwG 4 BN 23.97 anzusehen, müssen Sie die Einzelentscheidung kaufen.

Volltext der Entscheidung kaufen




Weitere Entscheidungen vom BVERWG

BVERWG – Beschluss, BVerwG 4 BN 23.97 vom 23.12.1997

Beschluß des 4. Senats vom 23. Dezember 1997 - BVerwG 4 BN 23.97

Leitsätze:

Das Verwaltungsgebäude einer Berufsgenossenschaft als eines Trägers der gesetzlichen Sozialversicherung ist als Anlage des Gemeinbedarfs auf einer gemäß § 9 Abs. 1 Nr. 5 BauGB im Bebauungsplan festgesetzten Fläche zulässig.

Die Art der baulichen Nutzung kann im Bebauungsplan außer durch Baugebietsfestsetzungen nach der BauNVO auch durch anderweitige Flächenfestsetzungen nach § 9 Abs. 1 BauGB (hier: Nr. 5, Gemeinbedarf) bestimmt werden; Baugebietsfestsetzungen haben keinen Vorrang.

I. OVG Lüneburg vom 24.04.1997 - Az.: OVG 6 K 288/96

BVERWG – Urteil, BVerwG 1 C 14.96 vom 22.12.1997

Urteil des 1. Senats vom 22. Dezember 1997 - BVerwG 1 C 14.96

Leitsatz:

§ 56 Abs. 6 Satz 2 AuslG (a.F.) gebietet nicht, Ausländern, die sich seit mehr als einem Jahr im Bundesgebiet aufgehalten haben, ohne zur unverzüglichen Ausreise verpflichtet zu sein, eine mindestens dreimonatige Ausreisefrist zu setzen.

I. VG Freiburg vom 13.09.1995 - Az.: VG 1 K 240/94
II. VGH Mannheim vom 12.03.1996 - Az.: VGH 13 S 3180/95

BVERWG – Beschluss, BVerwG 8 B 255.97 vom 22.12.1997

Leitsatz:

Die Rüge, das Berufungsgericht habe einen Antrag auf Aussetzung des Verfahrens trotz anhängiger Verfassungsbeschwerden zu derselben Rechtsvorschrift zu Unrecht abgelehnt, bezeichnet keinen Verfahrensfehler, der in einem Revisionsverfahren durch das Revisionsgericht überprüft werden könnte, und rechtfertigt deshalb die Zulassung der Revision gemäß § 132 Abs. 2 Nr. 3 VwGO nicht (vgl. Beschluß vom 15. April 1983 - BVerwG 1 B 133.82 - Buchholz 310 § 94 VwGO Nr. 4 S. 1 f.).

Beschluß des 8. Senats vom 22. Dezember 1997 - BVerwG 8 B 255.97

I. VG Düsseldorf vom 14.11.1994 - Az.: VG 24 K 2666/92
II. OVG Münster vom 18.09.1997 - Az.: OVG 16 A 73/95

Gesetze

Anwälte in Leipzig:

Weitere Orte finden Sie hier

JuraForum-Newsletter

Kostenlose aktuelle Urteile und Rechtstipps per E-Mail:

JuraForum-Suche

Durchsuchen Sie hier JuraForum.de nach bestimmten Begriffen: