JuraForum.de > Urteile > BVERWG > Beschluss vom 21.07.1998, Aktenzeichen: BVerwG 6 B 44.98
| Leitsatz: | Leitsatz: Es ist nicht verfahrensfehlerhaft, wenn das Tatsachengericht im Rechtsstreit um die Rechtmäßigkeit der Bewertung von Prüfungsleistungen im Zweiten Juristischen Staatsexamen ein Sachverstädigengutachten mit der Begründung einholt, daß das Gericht mit einzelnen Rechtsgebieten, in denen Prüfungsleistungen erbracht worden sind, nicht hinreichend vertraut sei. Beschluß des 6. Senats vom 21. Juli 1998 - BVerwG 6 B 44.98 - I. VG Münster vom 16.06.1995 - Az.: VG 1 K 1722/92 - II. OVG Münster vom 16.01.1998 - Az.: OVG 22 A 4677/95 - |
| Rechtsgebiete: | ZPO, VwGO |
| Vorschriften: | ZPO § 293, ZPO § 402 ff., VwGO § 98, |
| Stichworte: | Bewertung schriftlicher Prüfungsleistungen, Sachverständigenbeweis im verwaltungsgerichtlichen Verfahren, betreffend juristische Staatsprüfungen., |
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