JuraForum.de > Urteile > BVERWG > Beschluss vom 20.06.2005, Aktenzeichen: BVerwG 7 B 43.05
| Leitsatz: | Die Vorschrift des § 7 Abs. 3 Satz 1 GVO ist auf Fälle von Unternehmensresterestitutionen (§ 6 Abs. 6 a Satz 1 VermG), in denen die zur Veräußerung eines Unternehmensgrundstücks erteilte Grundstücksverkehrsgenehmigung bestandskräftig aufgehoben worden ist, entsprechend anwendbar. |
| Rechtsgebiete: | VermG, GVO |
| Vorschriften: | VermG § 6 Abs. 6 a Satz 1, VermG § 6 Abs. 6 a Satz 2, VermG § 6 Abs. 6 a Satz 3, GVO § 7 Abs. 3 Satz 1, |
| Stichworte: | Unternehmensresterestitution, Grundstücksveräußerung durch den Verfügungsberechtigten, Verfügungsverbot, Aufhebung der Grundstücksverkehrsgenehmigung, Anspruch auf Rückübereignung, Festsetzung von Vorrangverbindlichkeiten, |
| Verfahrensgang: | VG Chemnitz VG 6 K 869/00 vom 24.02.2005 |
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