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JuraForum.deUrteileBVERWGBeschluss vom 20.05.2003, Aktenzeichen: BVerwG 8 B 36.03 

BVERWG – Aktenzeichen: BVerwG 8 B 36.03

Beschluss vom 20.05.2003


Leitsatz:1. Die Erbenstellung allein vermittelt noch keine Rechtsnachfolgeeigenschaft i.S. von § 2 Abs. 1 Satz 1 VermG. Hinzukommen muss der Eintritt im vollen Umfange in die Rechtsposition des geschädigten Verstorbenen im Hinblick auf den enteigneten Vermögensgegenstand (vgl. Beschluss vom 7. September 1998 - BVerwG 8 B 118.98 - Buchholz 428 § 2 VermG Nr. 40).

2. Die Erben des vor In-Kraft-Treten des Gesetzes über die Rechte der Eigentümer von Grundstücken aus der Bodenreform vom 6. März 1990 verstorbenen Neubauern, dem zu seinen Lebzeiten das Bodenreformgrundstück enteignet worden war, sind keine Berechtigten i.S. von § 2 Abs. 1 Satz 1 VermG (Bestätigung der bisherigen Rspr; vgl. u.a. Beschluss vom 1. November 2001 - BVerwG 7 B 85.01 - juris).
Rechtsgebiete:VermG
Vorschriften:§ 2 Abs. 1 Satz 1 VermG
Stichworte:Rechtsnachfolger, Erbe, Bodenreform, -grundstück, Berechtigter.
Verfahrensgang:VG Potsdam VG 9 K 3529/97 vom 11.11.2002

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