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JuraForum.deUrteileBVERWGBeschluss vom 18.11.1998, Aktenzeichen: BVerwG 6 B 90.98 

BVERWG – Aktenzeichen: BVerwG 6 B 90.98

Beschluss vom 18.11.1998


Leitsatz:Leitsätze:

1. Maßgebend für die Beurteilung des Anspruchs auf Erteilung der Genehmigung zum Verlassen des Bundesgebiets nach § 3 Abs. 2 WPflG bzw. § 23 Abs. 4 ZDG ist, wenn ein Einberufungsbescheid ergangen ist, die Sach- und Rechtslage im Gestellungszeitpunkt (wie BVerwGE 40, 116).

2. Eine besondere Härte im Sinne von § 3 Abs. 2 Satz 4 WPflG bzw. § 23 Abs. 4 Satz 4 ZDG wird nicht durch Umstände begründet, die der Dienstpflichtige zuvor ohne die nach § 3 Abs. 2 Sätze 1 und 2 WPflG bzw. § 23 Abs. 4 Sätze 1 und 2 ZDG erforderliche Genehmigung geschaffen hat (BVerwGE 54, 240); ist dem Dienstpflichtigen ein derartiges pflichtwidriges Verhalten indes nicht vorzuwerfen, verbleibt es bei der Maßgeblichkeit des Gestellungszeitpunkts.

Beschluß des 6. Senats vom 18. November 1998 - BVerwG 6 B 90.98 -

I. VG Frankfurt am Main vom 22.01.1998 - Az.: VG 2 E 3801/96(3) -
Rechtsgebiete: WPflG, ZDG
Vorschriften:§ 3 Abs. 2 WPflG, § 23 Abs. 4 ZDG
Stichworte:Genehmigung zum Verlassen des Bundesgebiets, Gestellungszeitpunkt, besondere Härte.

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