JuraForum.de > Urteile > BVERWG > Beschluss vom 16.06.2000, Aktenzeichen: BVerwG 6 P 6.99
| Leitsatz: | Leitsatz: Ist eine Behörde personalvertretungsrechtlich in mehrere Dienststellen aufgeteilt und wird ein Beschäftigter von einer dieser Dienststellen in eine andere umgesetzt, so steht nach § 72 Abs. 1 Satz 1 Nr. 5 (2. Alternative) NWPersVG das Mitbestimmungsrecht sowohl dem Personalrat der abgebenden als auch dem der aufnehmenden Dienststelle zu. Beschluß des 6. Senats vom 16. Juni 2000 - BVerwG 6 P 6.99 - I. VG Gelsenkirchen vom 12.05.1997 - Az.: VG 3 cK 4519/95.PVL - II. OVG Münster vom 29.01.1999 - Az.: OVG 1 A 2617/97.PVL - |
| Rechtsgebiete: | NWPersVG, UG NW |
| Vorschriften: | NWPersVG § 1 Abs. 2, NWPersVG § 8 Abs. 3, NWPersVG § 66 Abs. 1, NWPersVG § 66 Abs. 3, NWPersVG § 69 Abs. 1, NWPersVG § 72 Abs. 1 Satz 1 Nr. 5, NWPersVG § 111 Satz 3, UG NW § 25 Abs. 1, UG NW § 30 Abs. 1, UG NW § 38 Abs. 1, |
| Stichworte: | Umsetzung, Versetzung, Mitbestimmung, Dienststelle, aufnehmende und abgebende -, medizinische Einrichtungen nordrhein-westfälischer Universitäten, Eingliederung., |
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