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JuraForum.deUrteileBVERWGBeschluss vom 10.07.2008, Aktenzeichen: BVerwG 6 PB 10.08 



BVERWG – Aktenzeichen: BVerwG 6 PB 10.08

Beschluss vom 10.07.2008


Leitsatz:Wird die Gehörsrüge auf den Gesichtspunkt der Überraschungsentscheidung wegen Verletzung der gerichtlichen Hinweispflicht gemäß § 139 Abs. 2 ZPO gestützt, so muss in der Beschwerdebegründung auf den Inhalt des Rechtsgesprächs im Anhörungstermin des Oberverwaltungsgerichts in der Weise eingegangen werden, dass das Rechtsbeschwerdegericht beurteilen kann, ob die geltend gemachte Gehörsverletzung vorliegt.
Rechtsgebiete:BPersVG, ArbGG
Vorschriften:BPersVG § 9, BPersVG § 83, ArbGG § 72, ArbGG § 72a, ArbGG § 92, ArbGG § 92a,
Stichworte:Gehörsrüge wegen Überraschungsentscheidung, Rechtsgespräch im Anhörungstermin,
Verfahrensgang:VG Lüneburg, VG 8 A 3/06 vom 19.10.2006
OVG Lüneburg, OVG 17 LP 4/06 vom 12.12.2007

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