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JuraForum.deUrteileBundesverwaltungsgerichtBeschluss vom 09.06.1999, Aktenzeichen: BVerwG 11 B 47.98 

BVERWG – Aktenzeichen: BVerwG 11 B 47.98

Beschluss vom 09.06.1999


Leitsatz:Leitsatz:

Zur Frage der Auslegung atomrechtlicher Genehmigungsbescheide unter Berücksichtigung des Empfängerhorizonts potentiell Drittbetroffener (im Anschluß an BVerwGE 88, 286 <292>).

Beschluß des 11. Senats vom 9. Juni 1999 - BVerwG 11 B 47.98 -

I. Schleswig-Holsteinisches OVG vom 19.06.1998 - Az.: OVG 4 K 9/93 -
Rechtsgebiete:VwGO, AtG, StrlSchV, BGB
Vorschriften:§ 132 Abs. 2 Nr. 2 VwGO, § 132 Abs. 2 Nr. 3 VwGO, § 133 Abs. 3 Satz 3 VwGO, § 7 b AtG, § 45 StrlSchV, § 133 BGB
Stichworte:Kernkraftwerk Brokdorf, Einwendungsausschluß in gestuften atomrechtlichen Genehmigungsverfahren, Erkennbarkeit der Anfechtungslast für potentiell Drittbetroffene, Divergenzrüge, Grundsatzrüge, Revisionszulassungsbeschwerde.

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Weitere Entscheidungen vom BVERWG

BVERWG – Urteil, BVerwG 11 A 8.98 vom 09.06.1999

Leitsatz:

Eine nach den Umständen des Falles eindeutig nur als behördliche Stellungnahme nach § 73 Abs. 2 VwVfG abgegebene Äußerung des Planungsamts einer Gebietskörperschaft kann auch dann nicht als Betroffeneneinwendung der Gebietskörperschaft im Sinne des § 73 Abs. 4 VwVfG angesehen werden, wenn diese Äußerung noch innerhalb der Einwendungsfrist abgegeben worden ist.

Urteil des 11. Senats vom 9. Juni 1999 - BVerwG 11 A 8.98 -

BVERWG – Beschluss, BVerwG 11 B 47.98 vom 09.06.1999

Leitsatz:

Zur Frage der Auslegung atomrechtlicher Genehmigungsbescheide unter Berücksichtigung des Empfängerhorizonts potentiell Drittbetroffener (im Anschluß an BVerwGE 88, 286 <292>).

Beschluß des 11. Senats vom 9. Juni 1999 - BVerwG 11 B 47.98 -

I. Schleswig-Holsteinisches OVG vom 19.06.1998 - Az.: OVG 4 K 9/93 -

BVERWG – Urteil, BVerwG 7 C 14.98 vom 03.06.1999

Leitsätze:

1. Die Regelung des § 6 Abs. 2 Satz 1 VermG über eine auszugleichende wesentliche Verschlechterung der Vermögenslage bezieht sich auf das zurückzugebende Unternehmen in seiner bei der Rückgabe vorhandenen rechtlichen Gestalt.

2. Die Vorschrift des § 5 Abs. 1 Satz 3 URüV regelt nicht die Voraussetzungen, unter denen eine wesentliche Verschlechterung der Vermögenslage im Sinne von § 6 Abs. 2 Satz 1 VermG anzunehmen ist, sondern setzt als bloße Rechtsfolgenregelung für ihren Anwendungsbereich eine solche wesentliche Verschlechterung voraus.

Urteil des 7. Senats vom 3. Juni 1999 - BVerwG 7 C 14.98 -

I. VG Leipzig vom 13.03.1998 - Az.: VG 1 K 203/95 -

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