JuraForum.de > Urteile > BVERWG > Beschluss vom 07.04.2005, Aktenzeichen: BVerwG 2 C 5.04
| Leitsatz: | Scheidet ein Beamter auf eigenen Antrag aus dem Dienstverhältnis aus, so ist eine vertragliche Zusage seines bisherigen Dienstherrn unwirksam, ihm nach Beendigung der bei einem Dritten im privatrechtlichen Beschäftigungsverhältnis geleisteten Dienste eine Versorgung nach beamtenrechtlichen Grundsätzen zu gewähren. |
| Rechtsgebiete: | BBesG, BBG, BeamtVG, BGB, BremBG, BremUrlVO |
| Vorschriften: | BBesG § 4 Abs. 1, BBG § 30 Abs. 1, BBG § 34 Satz 1, BeamtVG § 3 Abs. 2, BeamtVG § 4 Abs. 2, BGB § 140, BremBG § 37 Abs. 1 Satz 1, BremBG § 41 Satz 1, BremBG § 41 a, BremBG § 90 Abs. 2, BremUrlVO § 26, |
| Stichworte: | Anfechtung, Antrag auf Entlassung, Aufklärungspflicht, Beamtenverhältnis, Beratungspflicht, Beurlaubung, culpa in contrahendo, Dienstvertrag, einstweiliger Ruhestand, Entlassung auf Antrag, Ermessen, Feststellungsbescheid, Fürsorgepflicht, Kausalität, Motivirrtum, Nachschieben von Ermessenserwägungen, Nachversicherung, Rücknahme, ruhegehaltfähige Dienstzeit, Ruhestand, Schadensersatz, Umdeutung, unzulässige Rechtsausübung, Versetzung in den einstweiligen Ruhestand, Versorgung, Versorgungsbezüge, Versorgungszusage, Vertrauensschutz, Verwaltungsakt, Vordienstzeit, |
| Verfahrensgang: | VG Bremen VG 2 K 2291/97 vom 04.01.1999 OVG Bremen OVG 2 A 260/99 vom 18.12.2002 OVG Bremen OVG 2 A 338/00 vom 18.12.2002 |
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