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JuraForum.deUrteileBundesverwaltungsgerichtBeschluss vom 07.03.2000, Aktenzeichen: BVerwG 4 B 79.99 

BVERWG – Aktenzeichen: BVerwG 4 B 79.99

Beschluss vom 07.03.2000


Leitsatz:Leitsatz:

Wird die Berufungsbegründung in einem Termin der mündlichen Verhandlung vor dem Berufungsgericht, der vor Ablauf der einmonatigen Berufungsbegründungsfrist des § 124 a Abs. 3 Satz 1 VwGO stattfindet, durch den Prozeßbevollmächtigten des Berufungsführers zu richterlichem Protokoll erklärt, so ist diese Erklärung der Einreichung eines Berufungsbegründungsschriftsatzes gleichzusetzen.

Beschluß des 4. Senats vom 7. März 2000 - BVerwG 4 B 79.99 -

I. VG Karlsruhe vom 24.03.1999 - Az.: VG 3 K 1617/97 -
II. VGH Mannheim vom 02.07.1999 - Az.: VGH 3 S 1393/99 -
Rechtsgebiete:VwGO, ZPO
Vorschriften:§ 105 VwGO, § 124 a Abs. 3 VwGO, § 173 VwGO, § 159 ZPO, § 160 ZPO, § 161 ZPO, § 162 ZPO, § 163 ZPO, § 164 ZPO, § 165 ZPO, § 295 Abs. 1 ZPO, § 314 Satz 1 ZPO
Stichworte:Berufungsverfahren, Berufungsbegründung, Monatsfrist, Termin zur mündlichen Verhandlung vor Eingang eines Berufungsbegründungsschriftsatzes, Erklärung der Berufungsbegründung zu Protokoll des Berufungsgerichts, Beweiskraft des Protokolls über die mündliche Verhandlung, Beweiskraft des Urteilstatbestandes, Verletzung des rechtlichen Gehörs.

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Weitere Entscheidungen vom BVERWG

BVERWG – Beschluss, BVerwG 4 B 79.99 vom 07.03.2000

Leitsatz:

Wird die Berufungsbegründung in einem Termin der mündlichen Verhandlung vor dem Berufungsgericht, der vor Ablauf der einmonatigen Berufungsbegründungsfrist des § 124 a Abs. 3 Satz 1 VwGO stattfindet, durch den Prozeßbevollmächtigten des Berufungsführers zu richterlichem Protokoll erklärt, so ist diese Erklärung der Einreichung eines Berufungsbegründungsschriftsatzes gleichzusetzen.

Beschluß des 4. Senats vom 7. März 2000 - BVerwG 4 B 79.99 -

I. VG Karlsruhe vom 24.03.1999 - Az.: VG 3 K 1617/97 -
II. VGH Mannheim vom 02.07.1999 - Az.: VGH 3 S 1393/99 -

BVERWG – Urteil, BVerwG 2 C 1.99 vom 02.03.2000

Leitsatz:

Die Teilzeitbeschäftigung eines neu eingestellten Beamten darf auch aus arbeitsmarktpolitischen Gründen nur angeordnet werden, wenn dem Bewerber die Möglichkeit zur Wahl der vollen Beschäftigung eingeräumt worden ist (Fortführung der Rechtsprechung im Urteil vom 6. Juli 1989 - BVerwG 2 C 52.87 - <BVerwGE 82, 196 [198 ff.]>).

Urteil des 2. Senats vom 2. März 2000 - BVerwG 2 C 1.99 -

I. VG Frankfurt am Main vom 9.11.1998 - Az.: VG 9 E 2851/98(V)-

BVERWG – Urteil, BVerwG 2 C 10.99 vom 02.03.2000

Leitsätze:

1. Dienstliche Beurteilungen sind auf der Grundlage geänderter Laufbahnbestimmungen einheitlich für den gesamten Beurteilungszeitraum zu erstellen, auch wenn die geänderten Vorschriften im Verlaufe des Beurteilungszeitraumes in Kraft getreten sind.

2. Hat in einer Beurteilungskampagne eine große Zahl der Beurteiler den vorgegebenen Noten einen Aussagegehalt beigelegt, der von der Definition in der Beurteilungsrichtlinie abweicht, ist eine dienstliche Beurteilung, bei der sich der Beurteiler an die Notendefinition der Richtlinie gehalten hat, rechtswidrig.
(Wie Urteil vom heutigen Tage - BVerwG 2 C 7.99 -)

Urteil des 2. Senats vom 2. März 2000 - BVerwG 2 C 10.99 -

I. VG Koblenz vom 28.01.1997 - Az.: VG 6 K 2455/96 -
II. OVG Koblenz vom 13.03.1998 - Az.: OVG 2 A 11195/97 -

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