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JuraForum.deUrteileBundesverwaltungsgerichtBeschluss vom 06.12.1999, Aktenzeichen: BVerwG 4 B 75.99 

BVERWG – Aktenzeichen: BVerwG 4 B 75.99

Beschluss vom 06.12.1999


Leitsatz:Leitsatz:

Das landesrechtliche Gebot, "bauliche Anlagen nach den anerkannten Regeln der Baukunst durchzubilden", ist als eigenständige Anforderung neben der weiteren, ebenfalls landesrechtlichen Anforderung, bauliche Anlagen "so zu gestalten, daß sie nach Form, Maßstab, Verhältnis der Baumassen und Bauteile zueinander, Werkstoff und Farbe nicht verunstaltend wirken" (Verunstaltungsverbot), bundesrechtlich nicht zu beanstanden (Bestätigung von BayVGH, Urteil vom 20. Juli 1999 - 2 B 98.1405 - zu Art. 11 Abs. 1 BayBO).

Beschluß des 4. Senats vom 6. Dezember 1999 - BVerwG 4 B 75.99 -

I. VG München vom 23.03.1998 - Az.: VG M 8 K 97.1966 -
II. VGH München vom 20.07.1999 - Az.: VGH 2 B 98.1405 -
Rechtsgebiete:GG, BayBO
Vorschriften:§ GG Art. 14 Abs. 1 Satz 2, § BayBO Art. 3 Abs. 1 Satz 3, § BayBO Art. 11 Abs. 1
Stichworte:Anforderungen an bauliche Anlagen, Baugestaltung, Verunstaltungsverbot, anerkannte Regeln der Baukunst, anerkannte Regeln der Technik.

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BVERWG – Beschluss, BVerwG 4 B 75.99 vom 06.12.1999

Leitsatz:

Das landesrechtliche Gebot, "bauliche Anlagen nach den anerkannten Regeln der Baukunst durchzubilden", ist als eigenständige Anforderung neben der weiteren, ebenfalls landesrechtlichen Anforderung, bauliche Anlagen "so zu gestalten, daß sie nach Form, Maßstab, Verhältnis der Baumassen und Bauteile zueinander, Werkstoff und Farbe nicht verunstaltend wirken" (Verunstaltungsverbot), bundesrechtlich nicht zu beanstanden (Bestätigung von BayVGH, Urteil vom 20. Juli 1999 - 2 B 98.1405 - zu Art. 11 Abs. 1 BayBO).

Beschluß des 4. Senats vom 6. Dezember 1999 - BVerwG 4 B 75.99 -

I. VG München vom 23.03.1998 - Az.: VG M 8 K 97.1966 -
II. VGH München vom 20.07.1999 - Az.: VGH 2 B 98.1405 -

BVERWG – Urteil, BVerwG 7 C 46.98 vom 02.12.1999

Leitsatz:

Die Anordnung der staatlichen Verwaltung jüdischen Vermögens aufgrund der Verordnung über die Behandlung feindlichen Vermögens vom 15. Januar 1940 (RGBl I S. 191) ist nicht als ein Vermögensverlust "auf andere Weise" im Sinne von § 1 Abs. 6 VermG anzusehen.

Urteil des 7. Senats vom 2. Dezember 1999 - BVerwG 7 C 46.98 -

I. VG Dresden vom 19.03.1998 - Az.: VG 7 K 1642/96 -

BVERWG – Beschluss, BVerwG 6 B 71.99 vom 29.11.1999

Leitsatz:

Die Einberufung eines Zivildienstpflichtigen nach Vollendung des 28. Lebensjahres gemäß § 24 Abs. 1 Satz 3 Nr. 1 Alt. 1 ZDG setzt voraus, daß vor der Anerkennung als Kriegsdienstverweigerer eine konkrete Entscheidung der zuständigen Wehrersatzbehörde über die künftige militärfachliche Verwendung ergangen und deswegen eine Heranziehung zum Zivildienst vor Vollendung des 28. Lebensjahres nicht möglich war.

Beschluß des 6. Senats vom 29. November 1999 - BVerwG 6 B 71.99 -

I. VG Berlin vom 08.06.1999 - Az.: VG 23 A 53.99 -

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