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JuraForum.deUrteileBVERWGBeschluss vom 06.05.1998, Aktenzeichen: BVerwG 7 B 437.97 

BVERWG – Aktenzeichen: BVerwG 7 B 437.97

Beschluss vom 06.05.1998


Leitsatz:Leitsatz:

Ein statt der Verkündung zuzustellendes Urteil, das erst nach Ablauf von zwei Wochen nach der mündlichen Verhandlung beschlossen wurde, beruht auf dem Verstoß gegen § 116 Abs. 2 VwGO. Ob in Einzelfällen Ausnahmen von der Annahme des Beruhens denkbar sind, bleibt offen.

Beschluß des 7. Senats vom 6. Mai 1998 - BVerwG 7 B 437.97 -

I. VG München vom 09.12.1992 - Az.: VG M 9 K 88.1058 -
II. VGH München vom 28.08.1997 - Az.: VGH 1 B 93.1723 -
Rechtsgebiete:VwGO, 16. BImSchV
Vorschriften:§ 101 Abs. 1 VwGO, § 116 Abs. 1 und 2 VwGO, § 117 Abs. 4 VwGO, § 132 Abs. 2 Nr. 1 und 3 VwGO, § 133 Abs. 6 VwGO, § 138 Abs. 6 VwGO, § 2 16. BImSchV
Stichworte:Zustellung eines Urteils statt der Verkündung, Zwei-Wochen-Frist des § 116 Abs. 2 VwGO, notwendiger Zusammenhang zwischen mündlicher Verhandlung und Entscheidung, Mündlichkeitsprinzip, Beurkundungsfunktion des Urteils, Parkplatzlärm, Anwendbarkeit der Grenzwerte der 16. BImSchV.

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