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JuraForum.deUrteileBVERWGBeschluss vom 05.01.2000, Aktenzeichen: BVerwG 6 P 1.99 



BVERWG – Aktenzeichen: BVerwG 6 P 1.99

Beschluss vom 05.01.2000


Leitsatz:Leitsatz:

§ 17 Abs. 3 Nr. 3, § 28 Abs. 3 Nr. 3 und § 28 Abs. 4 Satz 4 der Wahlordnung zum Mitbestimmungsgesetz Schleswig-Holstein, wonach der Wähler an weibliche und männliche Bewerber nur so viele Stimmen vergeben kann, wie an Personalratssitzen auf das jeweilige Geschlecht entfallen, sind durch die Verordnungsermächtigung in § 10 Abs. 2 und § 91 Abs. 2 S-HPersVG in einer den Anforderungen des Art. 80 Abs. 1 Satz 2 GG entsprechenden Weise gedeckt.

Beschluß des 6. Senats vom 5. Januar 2000 - BVerwG 6 P 1.99 -

I. VG Schleswig, vom 22.08.1997 - Az.: VG PL 17/96 -
II. OVG Schleswig, vom 28.09.1998 - Az.: OVG 12 L 1/97 -
Rechtsgebiete:GG, S-HPersVG
Vorschriften:GG Art. 3 Abs. 2, GG Art. 80 Abs. 1, S-HPersVG § 10 Abs. 2, S-HPersVG § 91 Abs. 2,
Stichworte:Bestimmtheit der gesetzlichen Verordnungsermächtigung, Anteil von Frauen und Männern in der Personalvertretung.,

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