JuraForum.de > Urteile > BVERWG > Beschluss vom 04.07.2007, Aktenzeichen: BVerwG 3 B 133.06
| Leitsatz: | Die bloße Aufhebung eines den Zuordnungsanspruch eines anderen Prätendenten verneinenden Bescheids verletzt den Inhaber von Rechten an diesem Vermögenswert nicht in seinen Rechten (§ 42 Abs. 2 VwGO). Diese werden vielmehr erst durch eine abschließende Sachentscheidung über das Zuordnungsbegehren berührt (im Anschluss an BVerwG, Beschluss vom 5. Oktober 1999 - BVerwG 8 B 184.99 - Buchholz 428 § 37 VermG Nr. 24). |
| Rechtsgebiete: | KVG, VwGO |
| Vorschriften: | KVG § 2 Abs. 1, KVG § 4 Abs. 2 Satz 1, VwGO § 42 Abs. 2, VwGO § 113 Abs. 1, |
| Stichworte: | Wasser, Fernwasser, Wasserversorgung, Fernwasserversorgung, Vermögenszuordnung, Beteiligungsanspruch, Klagebefugnis, subjektive Rechte, Rücknahme eines Verwaltungsakts, |
| Verfahrensgang: | VG Berlin VG 27 A 74.06 vom 21.07.2006 |
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