( dauerhaft?)  

JuraForum.deUrteileBVERWGBeschluss vom 02.08.2006, Aktenzeichen: BVerwG 9 B 9.06 



BVERWG – Aktenzeichen: BVerwG 9 B 9.06

Beschluss vom 02.08.2006


Leitsatz:Der Umfang der sich aus der Planungshoheit ergebenden Rechte von Gemeinden aus Schallschutzgesichtspunkten im Planfeststellungsverfahren nach dem Allgemeinen Eisenbahngesetz ist durch die Rechtsprechung des Bundesverwaltungsgerichts zum Fachplanungsrecht bereits hinreichend geklärt.

Ob auf eine im Zuge einer Planfeststellung vorgesehene Maßnahme die Kostenregelungen des Eisenbahnkreuzungsgesetzes anzuwenden sind, ist im Rahmen einer Klage gegen den Planfeststellungsbeschluss grundsätzlich nicht entscheidungserheblich.
Rechtsgebiete:GG, AEG, EKrG
Vorschriften:GG Art. 28 Abs. 2, AEG § 18 Abs. 1, EKrG § 3, EKrG § 13 Abs. 1,
Stichworte:Eisenbahnrechtliche Planfeststellung, kommunale Planungshoheit, Abwägungsgebot, Beseitigung eines Bahnübergangs, notwendige Folgemaßnahmen, Kostenverteilung, Kreuzungsrechtsverfahren,
Verfahrensgang:OVG Koblenz OVG 8 C 11398/05 vom 15.02.2006

Volltext

Um den Volltext vom BVERWG – Beschluss vom 02.08.2006, Aktenzeichen: BVerwG 9 B 9.06 anzusehen, müssen Sie die Einzelentscheidung kaufen.

Volltext der Entscheidung kaufen





Weitere Entscheidungen der Gerichte

Urteile: Schlagworte

Urteile: Vorschriften

Lexikon

Gesetze


http://www.juraforum.de/urteile/bverwg/bverwg-beschluss-vom-02-08-2006-az-bverwg-9-b-906

"BVERWG - 02.08.2006, BVerwG 9 B 9.06" © JuraForum.de — 2003-2012

Kanzleinews einstellen | Sitemap | Kontakt | Team | Jobs | Werbung | Presse | Datenschutz | AGB | Impressum

ANZEIGEN