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JuraForum.deUrteileBundesverfassungsgerichtBeschluss vom 25.05.2007, Aktenzeichen: 1 BvR 1696/03 

BVERFG – Aktenzeichen: 1 BvR 1696/03

Beschluss vom 25.05.2007


Rechtsgebiete:BVerfGG, SGB VII
Vorschriften:§ 18 Abs. 1 Nr. 2 BVerfGG, § 18 BVerfGG, § 19 BVerfGG, § 114 Abs. 1 Nr. 1 SGB VII, § 114 Abs. 1 Nr. 1 Anlage 1 SGB VII, § 122 Abs. 2 SGB VII, § 157 Abs. 2 SGB VII, § 157 Abs. 3 SGB VII
Verfahrensgang:BSG B 2 U 21/02 R vom 24.06.2003
Schleswig-Holsteinisches LSG L 8 U 50/01 vom 06.02.2002
SG Lübeck S 3 U 199/99 vom 01.03.2001

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BVERFG – Urteil, 1 BvR 830/06 vom 02.05.2007

1. Die vom Bundesverfassungsgericht aufgestellten Anforderungen an die gesetzliche Ausgestaltung der Rundfunkordnung zur Sicherung der Rundfunkfreiheit im Sinne des Art. 5 Abs. 1 Satz 2 GG sind durch die Entwicklung von Kommunikationstechnologie und Medienmärkten nicht überholt.

2. Zu der Befugnis des Gesetzgebers, bei der Festsetzung der Rundfunkgebühr von dem Gebührenvorschlag der Kommission zur Überprüfung und Ermittlung des Finanzbedarfs der Rundfunkanstalten (KEF) abzuweichen.

3. § 3 Abs. 1 Satz 2 des Rundfunkfinanzierungsstaatsvertrages ist bei verfassungskonformer Auslegung verfassungsrechtlich nicht zu beanstanden.

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2. Zu der Befugnis des Gesetzgebers, bei der Festsetzung der Rundfunkgebühr von dem Gebührenvorschlag der Kommission zur Überprüfung und Ermittlung des Finanzbedarfs der Rundfunkanstalten (KEF) abzuweichen.

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1. Die vom Bundesverfassungsgericht aufgestellten Anforderungen an die gesetzliche Ausgestaltung der Rundfunkordnung zur Sicherung der Rundfunkfreiheit im Sinne des Art. 5 Abs. 1 Satz 2 GG sind durch die Entwicklung von Kommunikationstechnologie und Medienmärkten nicht überholt.

2. Zu der Befugnis des Gesetzgebers, bei der Festsetzung der Rundfunkgebühr von dem Gebührenvorschlag der Kommission zur Überprüfung und Ermittlung des Finanzbedarfs der Rundfunkanstalten (KEF) abzuweichen.

3. § 3 Abs. 1 Satz 2 des Rundfunkfinanzierungsstaatsvertrages ist bei verfassungskonformer Auslegung verfassungsrechtlich nicht zu beanstanden.

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