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JuraForum.deUrteileBSGUrteil vom 29.01.2008, Aktenzeichen: B 7/7a AL 40/06 R 

BSG – Aktenzeichen: B 7/7a AL 40/06 R

Urteil vom 29.01.2008


Leitsatz:Bestand beim Ausscheiden aus dem Beschäftigungsverhältnis ein vom Arbeitgeber nicht erfüllter Anspruch auf volles Arbeitsentgelt, so kann ein Anspruch auf höheres Arbeitslosengeld nicht unter Annahme eines Härtefalls darauf gestützt werden, dass zum Bemessungszeitraum auch Zeiten heranzuziehen sind, in denen der Arbeitgeber noch volles Arbeitsentgelt gezahlt hat.
Rechtsgebiete:SGB III
Vorschriften:SGB III F: 23.12.2003 § 130 Abs 3 S 1 Nr 2, SGB III F: 23.12.2003 § 131 Abs 1 S 2,
Stichworte:Höhe des Arbeitslosengeldes - Erweiterung des Bemessungsrahmens - unbillige Härte - Lohnverzicht wegen Arbeitsplatzsicherung -Bemessungsentgelt - Zuflussprinzip,
Verfahrensgang:LSG Nordrhein-Westfalen, L 1 AL 10/06 vom 31.05.2006
SG Dortmund, S 37 AL 318/05 vom 06.01.2006

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