JuraForum.de > Urteile > BSG > Urteil vom 29.01.2008, Aktenzeichen: B 5a/5 R 26/07 R
| Leitsatz: | Wird ein Versicherter am Ende einer vom Rentenversicherungsträger gewährten stationären medizinischen Maßnahme zur Rehabilitation arbeitsunfähig entlassen und eine stufenweise Wiedereingliederung in das Arbeitsleben ärztlich empfohlen, so ist der Rentenversicherungsträger jedenfalls dann für die Wiedereingliederung zuständig, wenn diese innerhalb einer Woche nach dem Ende des Heilverfahrens beginnt. |
| Rechtsgebiete: | SGB VI, SGB IX, SchwbFöG, SGB V, SGB X |
| Vorschriften: | SGB VI § 15 Abs 1, SGB VI § 20, SGB IX § 14 Abs 1, SGB IX § 28, SGB IX § 44 Abs 1, SGB IX § 51 Abs 5, SchwbFöG Art 1 Nr 5, SGB V § 40 Abs 4, SGB V § 74, SGB X § 105 Abs 1, |
| Stichworte: | stationäre medizinische Rehabilitation - stufenweise Wiedereingliederung - unmittelbarer Anschluss - Krankengeld - Übergangsgeld - zuständiger Träger - Erstattungsanspruch, |
| Verfahrensgang: | SG Düsseldorf, S 26 RJ 10/04 vom 26.01.2006 LSG Essen, L 3 R 39/06 vom 05.02.2007 |
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